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Rentnergewalt.de Posts

Autofahrer (73) fährt nach Streit in Rennrad-Gruppe

Bei Turin eskaliert ein Streit zwischen einem Autofahrer und Radfahrern. Der 73-Jährige steuert plötzlich sein Auto in die Gruppe Fahrradfahrer. Mehrere Fahrer wurden schwer verletzt, einer kam laut Behörden in kritischem Zustand ins Krankenhaus. Der Autofahrer floh zunächst vom Tatort.

Nach Angaben der Ermittler soll sich der Autofahrer darüber geärgert haben, dass die Radfahrer aus seiner Sicht zu viel Platz auf der Fahrbahn einnahmen.

Nach ersten Erkenntnissen stoppte der Mann sein Fahrzeug, legte den Rückwärtsgang ein und hielt voll auf die Gruppe Radfahrer drauf. Es kam zur Kollision, mehrere Radfahrer wurden erfasst. Die Carabinieri prüfen zudem Hinweise, wonach der Autofahrer anschließend gewendet habe und erneut auf die Gruppe zugesteuert sei.

https://www.bild.de/news/ausland/autofahrer-faehrt-in-rennrad-gruppe-bei-turin-vier-schwerverletzte-6a7757450e3689919ec751dc

Rentner stellen Wohnungen für Prostitution zur Verfügung

Das Kommissariat 34 (zuständig u.a. für Schleusungs- und Prostitutionsdelikte) führt unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München I ein umfangreiches Ermittlungsverfahren gegen vier deutsche Staatsangehörige (drei Männer und eine Frau im Alter von 42 bis 72 Jahren) wegen des Verdachts diverser Schleusungs- und Menschenhandelsdelikte zum Nachteil zahlreicher Frauen.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand besteht der Verdacht, dass sie Wohnungen an überwiegend asiatische Frauen vermieteten, damit diese dort der Prostitution nachgehen konnten, obwohl sie nicht im Besitz einer erforderlichen Aufenthaltserlaubnis waren. Die genutzten Wohnungen befinden sich darüber hinaus im Sperrbezirk der Landeshauptstadt München, innerhalb dessen die Prostitutionsausübung generell verboten ist. 

Einem der Tatverdächtigen liegt zudem zur Last, entsprechende Wohnungen in Passau vermittelt zu haben, wobei er die Frauen auch aktiv aus dem europäischen Ausland nach Deutschland gebracht haben soll. 

Aufgrund der bisherigen Ermittlungen wurden am 04.08.2026 in den Mittagsstunden an zehn Objekten in München (Prostitutionswohnungen und Wohnsitz eines Tatverdächtigen) sowie mit Unterstützung des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd an zwei Objekten im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen (Wohnsitze von zwei Tatverdächtigen) Durchsuchungsbeschlüsse des Amtsgerichts München vollzogen. Dabei waren insgesamt ca. 90 Polizeibeamte eingesetzt. 

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft München I hat das Amtsgericht München gegen den 72-jährigen Tatverdächtigen Haftbefehl erlassen. Der Tatverdächtige wurde daraufhin festgenommen und einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser ordnete den Vollzug der Untersuchungshaft an. Gegen den 72-jährigen Tatverdächtigen und gegen die 64-jährige weibliche Tatverdächtige wurden zudem Vermögensarreste im hohen sechsstelligen Bereich vollzogen. 

In den zehn Prostitutionswohnungen wurden insgesamt zehn Frauen (6x vietnamesisch, 1x chinesisch, 2x deutsch, 1x tschechisch) und vier Freier angetroffen. Die asiatischen Frauen konnten allesamt keine gültigen Aufenthaltstitel vorweisen, weshalb sie wegen des Verdachts der verbotenen Prostitutionsausübung und des unerlaubten Aufenthalts angezeigt wurden.

Insgesamt konnten zahlreiche Kommunikationsgeräte, Fahrzeuge, sowie Bargeld in einem niedrigen fünfstelligen Bereich beschlagnahmt bzw. gepfändet werden. 

Die Ermittlungen, insbesondere die Auswertung der beschlagnahmten Gegenstände, dauern an.

https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/106891/index.html

Trotz Sturmwarnung: Bootsverleiher schickt Nichtschwimmerin auf den Walchensee

Trotz einer Starkwindwarnung vermietete ein 76-Jähriger am Walchensee ein Ruderboot an zwei unerfahrene Chinesinnen – eine davon Nichtschwimmerin. Wie Merkur-Reporter Rudi Stallein berichtet, musste sich der Mann nun wegen fahrlässiger Körperverletzung vor dem Amtsgericht Wolfratshausen verantworten.

https://www.tz.de/bayern/den-walchensee-gericht-urteilt-bootsverleiher-schickt-nichtschwimmerin-bei-sturm-auf-94426148.html

Schwimmend auf der Flucht: Polizei nimmt 70-Jährigen am Feringasee fest

Eine 28-jährige Deutsche aus dem Landkreis Oberallgäu und ein 70-jähriger Münchner gerieten beim Schwimmen in einen Streit. Der Mann beleidigte und bedrohte die Frau.

Die 28-Jährige schwamm daraufhin zum Ufer zurück, wo ihr Passanten zu Hilfe eilten. Der 70-Jährige bedrohte auch diese Helfer mit einem Stein aus dem See. Anwesende Personen verständigten den Polizeinotruf. Mehrere Streifen der Münchner Polizei rückten zur Einsatzstelle aus. Der Tatverdächtige bemerkte das Eintreffen der Beamten und schwamm zu Bojen in der Seemitte. Aufgrund seines Verhaltens konnte ein Wassernotfall nicht ausgeschlossen werden. Die Einsatzzentrale forderte die Wasserwacht Unterföhring mit einem Boot an. Eine Streifenbesatzung der Münchner Polizei bestieg das Boot und fuhr zu dem 70-Jährigen hinaus. Ein Wassernotfall lag nicht vor. Die Beamten dirigierten den Mann auf das Boot und nahmen ihn vorläufig fest. Am Fahrrad des Beschuldigten stellten die Einsatzkräfte eine Hiebwaffe fest. Die Polizei zeigte den 70-Jährigen wegen Bedrohung, Beleidigung sowie einer Ordnungswidrigkeit nach dem Waffengesetz an.

https://www.all-in.de/blaulicht/feringasee-polizei-stoppt-fluechtenden-70-jaehrigen-nach-bedrohung-114937077

84-jähriger Autofahrer fährt in Wuppertaler Außengastronomie

Ein 84-Jähriger ist am Freitagmorgen, 24. Juli, in Wuppertal-Ronsdorf mit seinem Mercedes in den Außenbereich des Cafés „Central“ gefahren. Ein Anschlag kann ausgeschlossen werden. Vier Menschen wurden leicht verletzt.

Der ältere Mann geriet auf der Marktstraße in einen Verkehrsunfall mit einem Hyundai – er fuhr einer 74-Jährigen auf. Anschließend kollidierte er mit einem geparkten MG HS. Dadurch verlor er die Kontrolle über seinen Wagen und fuhr in die Außengastronomie. Dort kam er an einer Betonmauer zum Stehen. Der 84-Jährige und seine 79-jährige Beifahrerin wurden laut Angaben der Polizei leicht verletzt – mussten aber zur Kontrolle vom Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Ebenfalls leicht verletzt wurden eine 91 und eine 68 Jahre alte Frau. Sie befanden sich im Außenbereich des Cafés.

Polizei und Rettungsdienst waren mit vielen Kräften vor Ort. Der Außenbereich des Cafés wurde erheblich zerstört. Der Sachschaden liegt im niedrigen fünfstelligen Bereich. Der Mercedes musste abgeschleppt werden. Die Marktstraße war während der Unfallaufnahme temporär gesperrt.

https://www.wz.de/nrw/wuppertal/84-jaehriger-autofahrer-faehrt-in-wuppertaler-aussengastronomie_aid-152020741

Navi führt Volvo auf Wanderweg: Auto bleibt auf Fußgängerbrücke hängen – Bergung dauert Stunden

Ein 78-jähriger Autofahrer aus Polen hat sich mit seinem Volvo tief ins Landschaftsschutzgebiet bei Krün verfahren – und ist dabei auf einer schmalen Fußgängerbrücke stecken geblieben. Wie Merkur-Reporter Josef Hornsteiner berichtet, dauerte die anschließende Bergungsaktion rund vier Stunden und erforderte den Einsatz von Feuerwehr, Abschleppdienst und schwerem Gerät.

https://www.tz.de/muenchen/region/stunden-navi-fuehrt-volvo-auf-wanderweg-auto-bleibt-auf-fussgaengerbruecke-haengen-bergung-dauert-94418793.html

Mutmaßlicher Doppelmord in Brandenburg: 80-Jähriger soll Darts-Freunde erschossen haben

In einem Haus eines 2000-Einwohner-Ortes fallen Schüsse – eine Frau und ihr Freund aus Ortrand (Oberspreewald-Lausitz) sind tot. Ein 80-jähriger Mann aus dem Ort steht jetzt unter dem Verdacht, die beiden getötet zu haben.

BILD war auf Spurensuche in dem südbrandenburgischen Dorf an der Landesgrenze zu Sachsen und fand heraus: Mit den beiden Opfern war Dieter K. seit Langem bekannt – jeden Freitag traf man sich zum Darts-Spielen in geselliger Runde bei ihrem Nachbarn, einem Steinmetz.

https://www.bild.de/regional/berlin/ortrand-80-jaehriger-soll-darts-bekannte-erschossen-haben-6a68be53ce0aac7f44e41306

69-Jähriger verhaftet für gefälschtes ältestes römisches Amphitheater Italiens

Das Amphitheater von Vicenza, welches auch in offiziellen EU Reiseführern als ältestes römisches Amphitheater in Italien geführt wird und von Franco Malosso ‚von Rosenfranz‘ vor 20 Jahren nach einem Erdrutsch entdeckt wurde, ist von ebendiesem erbaut worden. Der heute 69-jährige leitete immer noch Touristenführungen durch das von ihm selbstgebaute Amphitheater, und berichtete über den Aufenthalt von Julius Cäsar zusammen mit Cleopatra.

2016 wurden erste Besucher misstrauisch aufgrund der verwendeten Baustoffe. So waren die Skulpturen aus Plastik.

Aus dem Englischen: https://www.euronews.com/culture/2026/07/27/italian-con-artist-jailed-for-building-worlds-oldest-and-largest-amphitheatre-20-years-ago