"Enter" drücken, um zum Inhalt weiterzugehen

Rentnergewalt.de Posts

Wiesbaden Hauptbahnhof: 82-jähriger Autofahrer verwechselt Treppe mit Einfahrt

Am Ostersonntag hat sich ein 82-jähriger Autofahrer mit seinem Wagen auf einer Treppe eines Hotels zum Wiesbadener Hauptbahnhof verkeilt. Wie die Polizei mitteilt, verwechselte der Mann gegen 20.30 Uhr die normalerweise gesicherte Treppe zum Bahnhofsvorplatz mit der Einfahrt zum Parkhaus.

Aufgrund eines fehlenden Pollers wähnte sich der Mann zunächst auf dem richtigen Weg. Als er seinen Fehler bemerkte, machte er eine Vollbremsung. Dabei kam er auf der zweiten Treppenstufe zum Stehen. Weil die Hinterräder in der Luft hingen, konnte der Mann sich nicht selbst aus der misslichen Lage befreien. Der 82-Jährige blieb unverletzt.

https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/82-jaehriger-autofahrer-verwechselt-treppe-mit-einfahrt-5577306

Jeder Polizist kennt ihn: 80-jähriger Bayer fährt 15-mal ohne Führerschein

Dem Senior war Anfang April 2024 von der Führerscheinstelle des Landratsamtes die Fahrerlaubnis entzogen worden. Dennoch setzte sich der Unternehmer fortgesetzt ans Steuer eines seiner Fahrzeuge – ausschließlich zu beruflichen Zwecken, wie sein Verteidiger Andreas Fuchs in der Verhandlung erklärte. Bis Mitte 2025 wurde er 15-mal wegen Fahrens ohne Führerschein ertappt.

In den meisten Fällen stoppte die Streifenwagenbesatzung sein Fahrzeug. Einige Male fiel der Angeklagte Beamten auch bei Privatfahrten im Begegnungsverkehr auf, wie eine Polizistin im Zeugenstand erklärte: „Die Kennzeichen seiner Autos und das Gesicht des Angeklagten sind allen Kollegen bekannt.“ Ein weiterer Polizist berichtete von einer Fahrzeugkontrolle. Der Angeklagte sei aufgebracht gewesen, habe laut und im Ausdruck unangemessen getobt.

Dies sollte mal ein Jugendlicher machen.

https://www.tz.de/muenchen/region/trotz-entzug-80-jaehriger-faehrt-15-mal-ohne-fuehrerschein-94234517.html

Bizarrer Aufzug-Streit eskaliert: Senior schlägt an bayerischem Bahnhof auf Frau ein

Nürnberg – Weil eine Frau ihm den Zutritt zu einem Fahrstuhl verwehrte, rastete ein 78-Jähriger am Nürnberger Hauptbahnhof völlig aus. Darüber berichtete die Bundespolizei in einer Pressemitteilung.

Der Vorfall ereignete sich den Angaben nach am Sonntagnachmittag (22. März) im Westtunnel der Bahnstation. Eine 59-jährige Deutsche war demnach mit umfangreichem Gepäck unterwegs und nutzte den Lift, um zu Gleis 1 zu gelangen. Ihre Habseligkeiten nahmen dabei den gesamten Platz in der Kabine ein.

Der Senior versuchte den Angaben zufolge dennoch, sich in den bereits vollen Aufzug zu drängen. Die Frau habe sich jedoch quergestellt und ihn nicht hineingelassen, so die Bundespolizei.

Daraufhin sei es zunächst zu einem verbalen Streit gekommen. Dann jedoch eskalierte die Situation nach Angaben der Ermittler: Der Mann holte aus und traf die 59-Jährige mit der rechten Faust im Gesicht. Die Frau erlitt dabei laut Polizei eine Platzwunde oberhalb des Auges.

https://www.merkur.de/bayern/nuernberg/bizarrer-aufzug-streit-eskaliert-senior-schlaegt-frau-bayerischem-bahnhof-94232265.html

Rentner (87) fährt in Schülerlagergruppe – eine Person tot

In Sedrun (Grubünden) hat sich am Freitagvormittag ein schwerer Unfall ereignet. Ein 87-jähriger Autofahrer hatte Gas- und Bremspedal verwechselt und ist in eine Schülerlagergruppe mit Begleitpersonen gefahren. Eine 47-jährige Frau starb, zwei Jugendliche wurden schwer verletzt.

Erste Erkenntnisse zeigen, dass der 87-jährige Autofahrer aus Versehen das Gas- statt das Bremspedal betätigte.

Das Auto beschleunigte und erfasste vier Personen. Es handelte sich um Mitglieder einer Schülerlagergruppe mit Begleitpersonen. Eine 47-jährige Frau wurde so schwer verletzt, dass sie noch vor Ort starb. Laut Blick soll es sich um die Lagerleiterin handeln. Zwei mittelschwer bis schwer verletzte 13-jährige Mädchen wurden ins Spital geflogen.

Ein Bub wurde zudem leicht verletzt. Die weiteren Mitglieder der Gruppe wurden durch ein Care Team betreut.

https://www.watson.ch/schweiz/polizeirapport/427020461-sedrun-auto-faehrt-in-schuelergruppe-und-toetet-eine-person

Senior überfährt Rettungshubschrauber-Pilot

Die B276 war komplett gesperrt, ein Feuerwehrfahrzeug blockierte die Straße. Laut Schilderung stieg ein älterer Autofahrer zunächst aus und fragte eine Einsatzkraft, ob er trotzdem passieren dürfe. „Er hat den Kopf geschüttelt, als er gehört hat, dass er da nicht langfahren durfte“, schildert Hennig: „Er ist trotzdem durchgefahren.“

Der Pilot stellte sich schließlich selbst vor das Fahrzeug, um die Situation zu klären. Doch der Fahrer reagierte anders als erwartet. „Er hat den Vorwärtsgang eingelegt – obwohl ich direkt vor seinem Auto stand – und mich angefahren.“

Für den Piloten ist die Situation besonders schwer zu begreifen, weil sie mitten in einem laufenden Rettungseinsatz passierte. „Wir haben da um ein Menschenleben gekämpft“, erklärt er. Während Rettungskräfte versuchten, den schwer verletzten Motorradfahrer zu versorgen und schnellstmöglich in ein Krankenhaus zu bringen, sei die Situation an der Absperrung eskaliert.

„Ich stand direkt vor seinem Auto und signalisierte ihm mit ausgestrecktem Arm, dass er ausschließlich rückwärts die Absperrung wieder verlassen sollte“, erklärte der Pilot. Trotzdem habe der Mann plötzlich beschleunigt. „Es gab keinerlei Entschuldigung, im Gegenteil, er trat bewusst so plötzlich aufs Gas, dass ich keine Möglichkeit zum Ausweichen hatte.“

Absperrungen kommen bei Rentnern nicht so gut an.

https://osthessen-news.de/n11789985/wahrend-rettungskrafte-um-leben-kampfen-heli-pilot-absichtlich-angefahren.html

Pensionist (81) hat Waffen und Hunderte Kilo Munition in Haus gehortet

Strasshof, Niederösterreich. Am Montagabend gegen 19.15 Uhr ging bei der Polizei eine alarmierende Meldung ein. Ein 81-Jähriger, auf den laut Waffenregister 70 Waffen registriert sind, hatte seine Ehefrau bedroht. Die Frau war offenbar so in Angst, dass sie sich in einem Raum im gemeinsamen Haus verbarrikadierte.

Die Polizei rückte an und konnte die Situation unter Kontrolle bringen. Doch als die Beamten das Haus näher in Augenschein nahmen, sollten sie einen höchst bedenklichen Fund machen. Denn sowohl im Obergeschoß als auch im Keller des Gebäudes stießen sie auf eine Vielzahl an frei herumliegenden Schusswaffen. Aus diesem Grund wurde der Staatsschutz eingeschaltet und zusätzlich weitere Spezialeinheiten hinzugezogen – es folgte am Dienstag und Mittwoch eine Hausdurchsuchung.

„Dabei wurde eine große Anzahl von Waffen, 550 kg Munition, Kriegsmaterial und diverses Waffenzubehör sichergestellt“, teilte Chefinspektor Johann Baumschlager am Freitag mit. „Die Überprüfung der etwa 100 illegal besessenen Waffen durch das Landesamt für Staatsschutz und Extremismusbekämpfung Niederösterreich dauert an.“

Image

https://www.krone.at/4068221

Oberbürgermeister (63) aus Sachsen schießt 20-Jährigen nieder

Der Oberbürgermeister von Brand-Erbisdorf (Kreis Mittelsachsen) soll bei einem Jagdunfall einen Mann schwer verletzt haben. Nach Angaben der Polizei hatten sich Martin Antonow (parteilos) und ein 20-jähriger Mann am 1. November im Ortsteil Langenau zur Jagd verabredet.

Aktuellen Erkenntnissen zufolge habe der 63-jährige Oberbürgermeister während des Treffens den Ladezustand seiner Waffe kontrollieren wollen, als sich auf einer Jagdkanzel ein Schuss löste. Das Projektil soll den jungen Mann getroffen haben, er kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus. Die Kriminalpolizei ermittelt gegen den Oberbürgermeister wegen fahrlässiger Körperverletzung.

Rentnergewalt im Wald ist Rentnergewald.

https://www.welt.de/vermischtes/article694418b9f6fc544dba9ac81a/tragoedie-in-sachsen-oberbuergermeister-verletzt-20-jaehrigen-bei-jagdunfall-schwer.html

Alkolenker (71) fährt 500 Meter auf Gleisen in St. Veit

ST. VEIT. Am 4. März dieses Jahres gegen 17.50 Uhr soll ein 71-jähriger Mann aus dem Bezirk St. Veit an der Glan seinen Pkw im Bezirk St. Veit an der Glan auf der L83 Krappfelder Landesstraße gelenkt haben. „Aus derzeit unbekannter Ursache kam er dort von der Fahrbahn ab, touchierte einen Straßenleitpflock und bewegte sein Fahrzeug zirka 500 Meter auf den dortigen Bahngleisen bis zum nächsten Bahnübergang“, so die Polizei.

Aufgrund der dortigen Kante habe der 71-Jährige seinen Pkw anhalten müssen. „Nur durch die Notbremsung eines Güterzuges konnte ein Zusammenstoß verhindert werden“, berichtet die Polizei. Ein vor Ort durchgeführter Alkovortest soll eine leichte Alkoholisierung ergeben haben. Der Führerschein wurde, so die Polizei, „vorläufig abgenommen aufgrund eines Ermüdungszustandes“.

Image

https://www.meinbezirk.at/st-veit/c-lokales/alkolenker-71-faehrt-500-meter-auf-gleisen-in-st-veit_a8492837

Rentnerin (91) fährt durch Grabstein- Ausstellung in Baugrube

Eine 91-jährige Werlerin hat am Dienstagvormittag beim Ausparken die Kontrolle über ihr Auto verloren und ist mit dem Wagen rückwärts in eine gut drei Meter tiefe Baugrube gestürzt.

Die ältere Dame hatte ihr Fahrzeug in der Nähe des Abschiedshauses Wieschebrock geparkt, das oberhalb der Baugrube an der Straße „Am Rykenberg“ liegt. Beim Ausparken fuhr sie offenbar mit hoher Geschwindigkeit zunächst durch die Grabstein-Ausstellung des Bestatters, durchbrach dann den Bauzaun und stürzte in die Baugrube an der Kämperstraße.

Das Auto stürzte mit dem Heck auf einen Schotterberg, überschlug sich und kam auf der Seite zum Liegen. Die Feuerwehr befreite die Frau durch die zuvor entfernte Windschutzscheibe und übergab sie dem Rettungsdienst.

https://www.soester-anzeiger.de/lokales/werl/auto-stuerzt-in-drei-meter-tiefe-baugrube-wirklich-das-bestmoegliche-szenario-94195444.html