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Rentnergewalt.de Posts

79-Jähriger mit 1,5 Promille durchbricht Polizeisperre

In Sipbachzell (Bezirk Wels-Land) wurde das Fahrzeug aufgrund seiner auffälligen Fahrweise von einer Polizeistreife entdeckt. Anstatt anzuhalten, versuchte der Fahrer, sich der Kontrolle zu entziehen. Um den flüchtenden Wagen zu stoppen, wurde von der Polizei eine Straßensperre eingerichtet. Der alkoholisiert Autofahrer setzte seine riskante Flucht jedoch fort, indem er die Sperre durchfuhr. Eine Polizistin konnte sich in letzter Sekunde nur durch einen Sprung zur Seite in Sicherheit bringen. Die gefährliche Situation endete, als die Polizei den Fahrer schließlich stoppen konnte.

Nach seiner Festnahme führten die Beamten einen Alkoholtest bei dem 79-Jährigen durch. Der Test ergab einen Wert von 1,5 Promille.

https://ooe.orf.at/stories/3349890

Erlangen: Nachbarschaftsstreit eskaliert, 66-jähriger sticht zu

Als die Beamten eintrafen, lag ein 63-Jähriger lebensgefährlich verletzt am Boden, er starb noch am Tatort. In der Nähe nahm die Polizei einen 66-Jährigen vorläufig fest. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth beantragte Untersuchungshaft für den Mann.

Nach bisherigen Erkenntnissen kannten sich der Tote und der Tatverdächtige. Sie lebten in direkter Nachbarschaft – jedoch nicht im selben Haus. Welche Beziehung genau bestand und warum der Streit so eskalierte, ist derzeit noch unklar.

https://www.bild.de/regional/bayern/erlangen-nachbarschaftsstreit-eskaliert-63-jaehriger-tot-69dd0dbc246b3860d50257e6

Französischer Rentner (76) schießt von Gemeinde eingesetzte Drohne ab

Ein misstrauischer Rentner hat in Südfrankreich eine über sein Grundstück fliegende Drohne kurzerhand abgeschossen, weil er befürchtete, von Einbrechern ausspioniert zu werden. Tatsächlich aber hatte die Gemeindeverwaltung die Drohne eingesetzt, um den Zustand der Dächer der Gebäude der Gemeinde zu überprüfen, berichtet der Sender BFMTV .

Mit einem einzigen Gewehrschuss holte der 76-jährige Nachbar demnach die Drohne aus der Luft.

Sapperlot !

https://www.spiegel.de/panorama/justiz/frankreich-rentner-schiesst-von-gemeinde-eingesetzte-drohne-ab-a-24d14567-43fd-42fa-8ca9-9d7a3d171c7c

Seniorin (84) fährt in Kita-Gruppe – Mädchen (1) schwer verletzt

Schrecklicher Unfall im sächsischen Niesky an der Grenze zu Polen. Eine Rentnerin (84) erfasste dort am Dienstag mit ihrem Auto einen Krippenwagen auf einem Zebrastreifen. Zwei einjährige Kinder wurden auf die Straße geschleudert. Ein Mädchen erlitt schwere Verletzungen, musste mit dem Hubschrauber in die Klinik geflogen werden.

https://www.bild.de/news/unfall-in-sachsen-auto-faehrt-in-kita-gruppe-maedchen-1-schwer-verletzt-69b95622e371598814461d47

Flughafen Nürnberg: Rentner lässt 16 Kilo Koks auf Gepäckband liegen

Offenbar wurde ihm der Drogenschmuggel zu heiß – und er bekam kalte Füße: Am Nürnberger Flughafen „Albrecht Dürer“ haben Zöllner in einem vergessenen Reisekoffer insgesamt 16,5 Kilogramm Kokain sichergestellt. Der Koffer und sein brisanter Inhalt wurden nur deshalb entdeckt, weil das Gepäckstück nach der Ankunft in Nürnberg auf dem Gepäckband liegenblieb und nicht abgeholt wurde.

Aus den ausgewerteten Fluggastdaten ging hervor, dass der Koffer am 30. November des vergangenen Jahres von einem 72-jährigen Spanier in der ecuadorianischen Hafenstadt Guayaquil mit Ziel Nürnberg (Bayern) aufgegeben worden war. Dort ließ der Mann das Gepäckstück jedoch aus nicht nachvollziehbaren Gründen auf dem Gepäckband zurück, so der Zoll.

Ohne Koffer reiste der 72-Jährige einen Tag später weiter nach Spanien, in die katalanische Metropole Barcelona. Von dort aus beauftragte er die Fluggesellschaft, ihm den in Nürnberg zurückgelassenen Koffer nachzusenden.

Ein fataler Fehler: Denn als der mutmaßliche Drogenschmuggler den Koffer schließlich am 9. Dezember 2025 in Barcelona in Empfang nahm, griffen die inzwischen eingeschalteten Polizeibehörden vor Ort zu – der Senior wurde festgenommen. Aus ermittlungstaktischen Gründen machte das Zollfahndungsamt München den spektakulären Drogenfund erst jetzt öffentlich.

https://www.bild.de/regional/nuernberg/flughafen-nuernberg-rentner-laesst-16-kilo-koks-auf-gepaeckband-liegen-69d78115f3d559be4f0b4691

Wiesbaden Hauptbahnhof: 82-jähriger Autofahrer verwechselt Treppe mit Einfahrt

Am Ostersonntag hat sich ein 82-jähriger Autofahrer mit seinem Wagen auf einer Treppe eines Hotels zum Wiesbadener Hauptbahnhof verkeilt. Wie die Polizei mitteilt, verwechselte der Mann gegen 20.30 Uhr die normalerweise gesicherte Treppe zum Bahnhofsvorplatz mit der Einfahrt zum Parkhaus.

Aufgrund eines fehlenden Pollers wähnte sich der Mann zunächst auf dem richtigen Weg. Als er seinen Fehler bemerkte, machte er eine Vollbremsung. Dabei kam er auf der zweiten Treppenstufe zum Stehen. Weil die Hinterräder in der Luft hingen, konnte der Mann sich nicht selbst aus der misslichen Lage befreien. Der 82-Jährige blieb unverletzt.

https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/82-jaehriger-autofahrer-verwechselt-treppe-mit-einfahrt-5577306

Jeder Polizist kennt ihn: 80-jähriger Bayer fährt 15-mal ohne Führerschein

Dem Senior war Anfang April 2024 von der Führerscheinstelle des Landratsamtes die Fahrerlaubnis entzogen worden. Dennoch setzte sich der Unternehmer fortgesetzt ans Steuer eines seiner Fahrzeuge – ausschließlich zu beruflichen Zwecken, wie sein Verteidiger Andreas Fuchs in der Verhandlung erklärte. Bis Mitte 2025 wurde er 15-mal wegen Fahrens ohne Führerschein ertappt.

In den meisten Fällen stoppte die Streifenwagenbesatzung sein Fahrzeug. Einige Male fiel der Angeklagte Beamten auch bei Privatfahrten im Begegnungsverkehr auf, wie eine Polizistin im Zeugenstand erklärte: „Die Kennzeichen seiner Autos und das Gesicht des Angeklagten sind allen Kollegen bekannt.“ Ein weiterer Polizist berichtete von einer Fahrzeugkontrolle. Der Angeklagte sei aufgebracht gewesen, habe laut und im Ausdruck unangemessen getobt.

Dies sollte mal ein Jugendlicher machen.

https://www.tz.de/muenchen/region/trotz-entzug-80-jaehriger-faehrt-15-mal-ohne-fuehrerschein-94234517.html

Bizarrer Aufzug-Streit eskaliert: Senior schlägt an bayerischem Bahnhof auf Frau ein

Nürnberg – Weil eine Frau ihm den Zutritt zu einem Fahrstuhl verwehrte, rastete ein 78-Jähriger am Nürnberger Hauptbahnhof völlig aus. Darüber berichtete die Bundespolizei in einer Pressemitteilung.

Der Vorfall ereignete sich den Angaben nach am Sonntagnachmittag (22. März) im Westtunnel der Bahnstation. Eine 59-jährige Deutsche war demnach mit umfangreichem Gepäck unterwegs und nutzte den Lift, um zu Gleis 1 zu gelangen. Ihre Habseligkeiten nahmen dabei den gesamten Platz in der Kabine ein.

Der Senior versuchte den Angaben zufolge dennoch, sich in den bereits vollen Aufzug zu drängen. Die Frau habe sich jedoch quergestellt und ihn nicht hineingelassen, so die Bundespolizei.

Daraufhin sei es zunächst zu einem verbalen Streit gekommen. Dann jedoch eskalierte die Situation nach Angaben der Ermittler: Der Mann holte aus und traf die 59-Jährige mit der rechten Faust im Gesicht. Die Frau erlitt dabei laut Polizei eine Platzwunde oberhalb des Auges.

https://www.merkur.de/bayern/nuernberg/bizarrer-aufzug-streit-eskaliert-senior-schlaegt-frau-bayerischem-bahnhof-94232265.html

Rentner (87) fährt in Schülerlagergruppe – eine Person tot

In Sedrun (Grubünden) hat sich am Freitagvormittag ein schwerer Unfall ereignet. Ein 87-jähriger Autofahrer hatte Gas- und Bremspedal verwechselt und ist in eine Schülerlagergruppe mit Begleitpersonen gefahren. Eine 47-jährige Frau starb, zwei Jugendliche wurden schwer verletzt.

Erste Erkenntnisse zeigen, dass der 87-jährige Autofahrer aus Versehen das Gas- statt das Bremspedal betätigte.

Das Auto beschleunigte und erfasste vier Personen. Es handelte sich um Mitglieder einer Schülerlagergruppe mit Begleitpersonen. Eine 47-jährige Frau wurde so schwer verletzt, dass sie noch vor Ort starb. Laut Blick soll es sich um die Lagerleiterin handeln. Zwei mittelschwer bis schwer verletzte 13-jährige Mädchen wurden ins Spital geflogen.

Ein Bub wurde zudem leicht verletzt. Die weiteren Mitglieder der Gruppe wurden durch ein Care Team betreut.

https://www.watson.ch/schweiz/polizeirapport/427020461-sedrun-auto-faehrt-in-schuelergruppe-und-toetet-eine-person

Senior überfährt Rettungshubschrauber-Pilot

Die B276 war komplett gesperrt, ein Feuerwehrfahrzeug blockierte die Straße. Laut Schilderung stieg ein älterer Autofahrer zunächst aus und fragte eine Einsatzkraft, ob er trotzdem passieren dürfe. „Er hat den Kopf geschüttelt, als er gehört hat, dass er da nicht langfahren durfte“, schildert Hennig: „Er ist trotzdem durchgefahren.“

Der Pilot stellte sich schließlich selbst vor das Fahrzeug, um die Situation zu klären. Doch der Fahrer reagierte anders als erwartet. „Er hat den Vorwärtsgang eingelegt – obwohl ich direkt vor seinem Auto stand – und mich angefahren.“

Für den Piloten ist die Situation besonders schwer zu begreifen, weil sie mitten in einem laufenden Rettungseinsatz passierte. „Wir haben da um ein Menschenleben gekämpft“, erklärt er. Während Rettungskräfte versuchten, den schwer verletzten Motorradfahrer zu versorgen und schnellstmöglich in ein Krankenhaus zu bringen, sei die Situation an der Absperrung eskaliert.

„Ich stand direkt vor seinem Auto und signalisierte ihm mit ausgestrecktem Arm, dass er ausschließlich rückwärts die Absperrung wieder verlassen sollte“, erklärte der Pilot. Trotzdem habe der Mann plötzlich beschleunigt. „Es gab keinerlei Entschuldigung, im Gegenteil, er trat bewusst so plötzlich aufs Gas, dass ich keine Möglichkeit zum Ausweichen hatte.“

Absperrungen kommen bei Rentnern nicht so gut an.

https://osthessen-news.de/n11789985/wahrend-rettungskrafte-um-leben-kampfen-heli-pilot-absichtlich-angefahren.html