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Rentnergewalt.de Posts

Schwerer Unfall nach Geisterfahrt auf A8: Autofahrer († 89) verstorben – fünf Verletzte

Am Samstag (23. Mai), gegen 14 Uhr, befuhr ein 89-Jähriger aus dem Bereich Niederbayern mit seinem Fahrzeug die BAB 8 aus bisher ungeklärter Ursache entgegen der Fahrtrichtung – er fuhr auf der Richtungsfahrbahn München Richtung Salzburg. Unmittelbar nachdem erste Meldungen über den Falschfahrer beim Polizeinotruf eingegangen waren, kam es auf Höhe Grabenstätt zum Zusammenstoß mit zwei weiteren Autos.

Der 89-jährige Falschfahrer erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen. In den zwei weiteren beteiligten Fahrzeugen, welche durch den Unfall ebenfalls beschädigt wurden, wurden drei weitere Personen schwer verletzt und nochmals zwei Personen leicht verletzt. Nach derzeitigen Erkenntnissen schweben die verletzen Personen nicht in Lebensgefahr. Der durch den Verkehrsunfall entstandene Sachschaden wird auf ca. 120.000 Euro geschätzt.

https://www.rosenheim24.de/bayern/schwerer-unfall-nach-geisterfahrt-auf-a8-ein-toter-und-drei-schwerverletzte-94319921.html

Zwei Ruheständler in Hessen verhindern Rekordrechenzentrum

In Maintal bei Frankfurt soll ein gewaltiges Rechenzentrum samt Gaskraftwerk entstehen. Doch die Investoren haben die Rechnung ohne die Anwohner gemacht.

Heute, als Ruheständler mit 63, ist sein Haar noch immer leicht verweht, sein Hemd noch immer weiß und frisch gebügelt. Er sieht aus, als hätte er das Kapitänssakko eben erst abgelegt.

Behrend hat sich zusammengetan mit seinem Nachbarn Thomas Schadt, 61. Der leitete einst Flugzeuge durch die Krisen der Welt. Als Flugverkehrsleiter einer großen deutschen Airline war er derjenige, der bei Krieg, Gewitter oder einem ausgefallenen Triebwerk in der Frankfurter Zentrale den kühlen Kopf bewahren musste – und stolz darauf war. Jetzt ist Schadt im Vorruhestand.

https://www.spiegel.de/wirtschaft/rechenzentren-wie-buergerproteste-milliardenschwere-ki-projekte-bremsen-a-a208859d-3ab5-4f15-9dd1-e5bf232c6e9f

Drohbrief mit Patrone gegen jüdische Gemeinde: Mutmaßlicher Täter ermittelt

Die Spur führte über Freising nach Niedersachsen. Ein Großaufgebot von 17 Beamten des Staatsschutzes durchkämmte am Donnerstag um sechs Uhr einen Forstbetrieb im Landkreis Goslar. Der Inhaber, ein 67-jähriger Deutscher, steht unter Verdacht, im Februar dieses Jahres einen Drohbrief mit einer scharfen Patrone an die Israelitische Kultusgemeinde München geschickt zu haben.

Bei der Hausdurchsuchung fanden die Ermittler Schusswaffen, Munition und NS-Memorabilien, darunter ein Foto Hermann Görings, eines der Hauptangeklagten im Nürnberger Tribunal im Jahr 1946. Der antisemitische Drohbrief war mit einem Namen unterschrieben, den die bayerischen Ermittler in der Stadt Freising ausfindig machten.

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-drohbrief-israelitische-kultusgemeinde-antisemitismus-taeter-festnahme-li.3487278

67-Jähriger attackiert Polizisten, um Auto-Rambo zu schützen

Als die Beamten mit Blaulicht und Martinshorn auf sich aufmerksam gemacht hätten, habe der Autofahrer erneut auf vermutlich mehr als 200 km/h beschleunigt und die Polizisten hätten die Verfolgung schließlich aufgrund der risikoreichen Fahrweise des Mannes abgebrochen. 

Knapp zwei Stunden später wollte die Polizei den 24-Jährigen laut Mitteilung in Marbach am Neckar (Kreis Ludwigsburg) zur Rede stellen, doch Familienangehörige stellten sich ihnen in den Weg. Als die Beamten schließlich Handy und Führerschein des Mannes beschlagnahmen wollten, hätten der 24-Jährige sowie zwei Angehörige im Alter von 32 und 67 Jahren die Polizeibeamten angegriffen. Einem Polizisten wurde demnach ins Gesicht geschlagen und er wurde umgerissen, während ein 29-jähriger Angehöriger den Einsatz mit seinem Handy gefilmt habe.

https://www.focus.de/panorama/welt/raser-fluechtet-familie-greift-polizei-bei-festnahme-an_2b63f6a2-ae96-46d6-8536-de34383261fa.html

Fahrerflucht in Nördlingen

Eine Angestellte der Stadt Nördlingen ist am Mittwoch Zeugin einer Unfallflucht geworden. Sie beobachtete laut Polizeibericht, wie ein 72-Jähriger beim Ausparken seines Pkw ein dahinter parkendes Auto touchierte. Der Mann schaute sich den Schaden an, stieg aber wieder in seinen Wagen und fuhr davon. Beim Vorwärtsfahren stieß er zudem noch gegen den vor ihm geparkten Pkw. Um die verursachten Schäden im mittleren vierstelligen Bereich kümmerte sich der Mann nicht. Die Angestellte meldete den Unfall unverzüglich bei der Polizei, sodass der 72-Jährige schnell ermittelt werden konnte. Er erhält nun eine Strafanzeige.

https://www.augsburger-allgemeine.de/noerdlingen/noerdlingen-unfallflucht-nach-parkschaden-polizei-stellt-72-jaehrigen-114216632

Rentner zerstört mehrere Autos, Straßenlaterne und Gehweg.

Der 83-Jährige rutschte bei seinem automatikbetriebenen Pkw dann aber offenbar plötzlich von der Bremse ab, so die Polizei heute Morgen – sein Auto machte einen Satz nach vorne und seine Pkw-Front krachte in das Heck des Autos 28-Jährigen.

Der 83-Jährige legte dann aber nicht den Parkmodus ein, sondern versehentlich den Rückwärtsgang und er gab wieder „Gas“. Sein Pkw machte somit einen Satz rückwärts und sein Heck krachte in die Pkw-Front des Autos des 49-Jährigen. Da die Geschwindigkeit beim Rückwärtsfahren so hoch war, überfuhr er nach dem zweiten Pkw-Zusammenstoß noch den Gehweg und stieß mit seinem Heck in eine Straßenlaterne. Erst dort kam der Wagen zum Stillstand.

Der Unfallverursacher wurde von der Polizei verwarnt.

Ein 20-Jähriger hätte den Führerschein noch mal machen müssen. Ein 83-Jähriger, der ein Automatikwagen nicht bedienen kann, wird verwarnt.

https://www.wasserburger-stimme.de/blog/2026/05/13/malheur-beim-warten-an-ampel-kostet-40-000-euro/

Frau überfuhr Ehemann für das Erbe – und muss lebenslang in Haft

Wegen des Mordes an einem 76-jährigen Jogger in Klipphausen-Ullendorf im Landkreis Meißen sind dessen Witwe und ein Komplize zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das Landgericht Dresden sieht es als erwiesen an, dass die 53-Jährige ihren Mann getötet hat, um an dessen Erbe zu gelangen. So erklärte es das Landgericht Dresden bei der Urteilsverkündung. Dem 77 Jahre alten Mitangeklagten hatte die Frau nach Überzeugung des Gerichts eine Bezahlung für seine Unterstützung zugesagt.

Nach den Feststellungen des Gerichts fuhr die Frau ihren ahnungslosen Ehemann am Morgen des 27. September 2024 während seiner Joggingrunde mit einem nicht zugelassenen Auto gezielt von hinten an. Durch den Aufprall wurde der Mann zunächst auf die Motorhaube des Wagens geschleudert und fiel seitlich herunter an den Fahrbahnrand.

Dort fuhr die 53-Jährige über den am Boden liegenden 76-Jährigen, der an seinen schweren Verletzungen vor Ort starb. Die Beschuldigte wurde am Tag darauf festgenommen und ist seitdem in Untersuchungshaft.

https://www.spiegel.de/panorama/sachsen-frau-ueberfuhr-ehemann-fuer-das-erbe-lebenslange-haft-a-6319daff-673c-4d87-89ec-5bd2f87b0f9a

88-Jährige läuft vor Zug: Lokführer bremst einen Meter vor ihr – und erleidet Schock

Der Beinahe-Unfall passierte bereits am Freitag, 8. Mai, meldet die Bundespolizei. Gegen 13.50 Uhr hatte eine 88-jährige am Bahnhof Taufkirchen unbefugt den Gleisbereich betreten, schildert die Polizei den Hergang. Der 24-jährige Triebfahrzeugführer einer herannahenden S-Bahn sah die ältere Dame auf dem Gleis, gab einen Warnpfiff ab und leitete umgehend eine Schnellbremsung ein. Der Zug kam rund einen Meter vor der Frau zum Stillstand.

Bei der Befragung durch Bundespolizisten gab die Seniorin an, dass sie ihren Heimweg abkürzen wollte.

https://www.hallo-muenchen.de/muenchen/landkreis-suedost/eine-88-jaehrige-laeuft-vor-einen-zug-der-stoppt-einen-meter-vor-ihr-94301162.html

Unfall! 68-Jähriger seit 40 Jahren ohne Führerschein unterwegs

Am 9. Mai 2026, gegen 14 Uhr lenkte ein 68-Jähriger aus dem Bezirk Hollabrunn einen Pkw auf der L1026 von Kleinhöflein kommend in Fahrtrichtung Retz (Bezirk Hollabrunn). Im Fahrzeug befanden sich zudem die Gattin sowie die Enkeltochter.

Auf der Kreuzung L1026/L1020 kam es zum Frontalzusammenstoß zwischen dem Motorrad und dem Pkw. Die Motorradlenkerin wurde dabei schwer verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in das Landesklinikum Krems geflogen.

Im Zuge der Sachverhaltsfeststellung durch die Beamten der Polizeiinspektion Retz wurde festgestellt, dass der 68-Jährige nicht im Besitz einer gültigen Lenkerberechtigung ist. Seinen eigenen Angaben zufolge hatte der Mann „seit ca. 40 Jahren Fahrzeuge ohne Führerschein“ gelenkt.

Fehlende Lenkerberechtigung!

https://www.heute.at/s/unfall-mann-seit-40-jahren-ohne-fuehrerschein-unterwegs-120193474