Elizabeth Jane Bourgeois, 63, war fünfmal besoffener als erlaubt. Video!
Elizabeth Jane Bourgeois, 63, war fünfmal besoffener als erlaubt. Video!
Und, mit was fliegen Sie so im Gepäck? Unfassbarer Fund bei Ex-Formel-1-Chef Bernie Ecclestone (95). Er wurde bei einer Routinekontrolle am Flughafen „Aerodromo de Tires“ in Cascais (Portugal) mit einer Schrotflinte erwischt.
Da Ecclestone keine offizielle Lizenz vorzeigen konnte, wurde er noch vor Ort festgenommen. Ob Anklage erhoben wird, ist noch offen.
Eine 83-jährige Ratingerin war mit ihrer Mercedes B-Klasse gegen 14.30 Uhr auf der Straße Am Sondert in Richtung des Höseler Bahnhofs unterwegs. Auf Höhe des dortigen Skateparks verlor sie ersten Erkenntnissen zufolge aufgrund eines internistischen Notfalls die Kontrolle über ihr Fahrzeug und steuerte dieses mehrfach in den Gegenverkehr.
Die Seniorin kollidierte mit entgegenkommenden Fahrzeugen – einem VW Golf, einer Mercedes E-Klasse, einem 3er BMW und einem Jaguar F-Pace. Die entgegenkommenden Fahrzeuge sowie das Auto der Unfallverursacherin wurden zum Teil erheblich beschädigt. Außerdem beschädigte die Seniorin einen Poller. Eine 37-Jährige wurde durch den Unfall leicht verletzt und wurde von Rettungskräften gemeinsam mit ihrem neun Wochen alten Kind zur Kontrolle in eine Klinik gebracht.
Die Unfallverursacherin entfernte sich zunächst vom Unfallort, konnte aber dank aufmerksamer Zeuginnen und Zeugen in Höhe des nahegelegenen S-Bahnhofs von der Polizei angetroffen werden.
Wir fassen zusammen: 1 Mutter, 1 Kind, 4 Luxusautos, 1 Poller. Und dann abhauen.
Ein 69-jähriger Münchner mit britischer Herkunft soll im Stadtteil Am Hart am Freitagabend gegen 20 Uhr gedroht haben, einen elfjährigen Jungen zu erschießen. Nach Polizeiangaben drohte er auch einer 44-Jährigen mit einem Messerangriff und dem Tod. Das Ganze geschah offenbar an der Max-von-Laue-Straße.
Offenbar ist es in dem Haus schon häufiger zu Konflikten wegen Kinderlärm gekommen. Auch von Klingelstreichen war die Rede. Eine psychische Vorerkrankung dürfte der 69-Jährige nicht haben. Offenbar ist er jedoch sehr leicht zu reizen, wie es die Polizei nach bisheriger Sachlage einschätzt.Die 44-jährige Nachbarin war verängstigt und wählte den Notruf. Kurz bevor die Polizei eintraf, stritt der Mann auf dem Balkon seiner Bekannten mit einem elfjährigen Nachbarskind. Der Junge stand unten. Vom Balkon aus habe der Mann gedroht, das Kind zu erschießen und den Jungen leicht verletzt. Der 69-Jährige warf Gegenstände vom Balkon, unter anderem einen Stein, den er zufällig griff. Mit dem Stein traf er laut Polizei den Jungen am Kopf.
Geschulte Verhandler brachten den Mann laut Polizei dazu, die Wohnung zu verlassen. Er sei widerstandslos durch Spezialeinsatzkommandos gesichert worden. Kurz vor 22 Uhr war also der Spuk endgültig vorbei.
Geschulte Verhandler! Sondereinsatzkommando! Dies alles um einen Rentner zu stoppen!
Ein 68-jähriger Radfahrer hat in Trudering-Riem eine Polizeistreife bedroht und damit einen größeren Einsatz ausgelöst. Laut der Polizei sollte der Mann Donnerstag, 3. September, gegen 17.30 Uhr im Bereich der Wasserburger Landstraße kontrolliert werden, flüchtete jedoch in seinen unmittelbar am Kontrollort liegenden Garten. Im weiteren Gespräch mit der Streife griff er zu einem am Gartentor liegenden Fleischerbeil und bedrohte die Einsatzkräfte damit. Diese zogen daraufhin ihre Dienstwaffen, hielten Abstand und forderten Unterstützung an.
Nachdem der 68-Jährige das Fleischerbeil abgelegt hatte, griff er zu einer vor Ort liegenden Eisenstange und drohte den Polizisten erneut mit Gewalt. Den Einsatzkräften gelang es schließlich, ihn im Gespräch dazu zu bewegen, auch dieses Werkzeug abzulegen.
Ein 66-jähriger Mann soll seit November 2022 in Senden-Ay immer wieder geparkte Fahrzeuge und Gegenstände auf Privatgrundstücken mit Stahlkugeln beschädigt haben. Darüber berichtete das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West in einer Pressemitteilung. Die Polizei Senden konnte den Tatverdächtigen nach umfangreichen Ermittlungen identifizieren. Der Gesamtschaden liegt laut Polizei im mittleren fünfstelligen Bereich.
Betroffen waren laut Polizei die Uhlandstraße, die Egerländerstraße und die Lusthauser Straße. Dort wurden wiederholt auf der Straße abgestellte Autos und Gegenstände auf privaten Grundstücken beschossen. Nachdem sich derartige Vorfälle im Juni und Juli 2026 erneut häuften, erhärtete sich der Verdacht gegen den 66-jährigen deutschen Mann.
Am Mittwoch, 26. August, durchsuchten Einsatzkräfte der Polizeistation Senden, der Zentralen Einsatzdienste Kempten und Neu-Ulm sowie der Polizeiinspektion Neu-Ulm das Anwesen des Tatverdächtigen. Grundlage war ein Durchsuchungsbeschluss des zuständigen Ermittlungsrichters. Dabei stellte die Polizei nach eigenen Angaben eine Vielzahl an Beweismitteln sicher – darunter Steinschleudern, Luftdruckwaffen und eine geladene PTB-Waffe.
STAHLGEWITTER !
Am Sonntag gegen 11:40 Uhr fuhr die Frau durch die Tübinger Innenstadt. Beim Abbiegen verwechselte sie laut Polizei wohl das Brems- mit dem Gaspedal und erfasste dabei einen 28-Jährigen Fahrradfahrer.
Danach fuhr sie weiter und erfasste dabei zwei Fußgänger. Der Radfahrer und eine Fußgängerin wurden schwer verletzt in eine Klinik gebracht. Der zweite Fußgänger erlitt leichte Verletzungen. Die Fahrerin sowie ihr 70-jähriger Beifahrer blieben unverletzt.
Wenn ich 70 bin kauf ich mir ’nen SUV.
Gera. Die 88-Jährige hatte mit ihrem Auto auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums in der Dornaer Straße beim Rückwärtsfahren zwei Fußgänger überrollt.
Ein 75-Jähriger war bei dem Unfall bereits am Unglücksort gestorben. Die 71-jährige Ehefrau des Mannes starb wenige Tage später im Krankenhaus an den Folgen ihrer schweren Verletzungen.
Die Polizei vermutet, dass die Rentnerin ihren Suzuki beim Ausparken nicht korrekt bedient hatte. Sie hatte offenbar Gas gegeben, anstatt den Fuß vom Pedal zu nehmen. Das Fahrzeug war danach mit hoher Geschwindigkeit über den Parkplatz gefahren.
Fullgas über den Supermarktparkplatz!
https://stories-d.apexnews.com/news/detail/45e82fde08fb4e1abf6f1f7a86ddbe09
Egret GTS heißt das Modell des E-Rollers, mit dem der 76-jährige Münchner am Montagnachmittag auf der Landsberger Straße unterwegs war. Der Roller fährt bis zu 45 km/h, kostet rund 2000 Euro und muss auf der Straße fahren.
Sein Fahrer war mit rund 0,4 Promille Alkohol im Blut unterwegs und übersah beim Abbiegen nach rechts in die Barthstraße einen Fahrradfahrer, der geradeaus weiterfahren wollte. Der 28-jährige Radler stürzte und brach sich dabei das Becken. Er wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht.
Fünf Jahre nach dem Skandal um mutmaßlich manipulierte Corona-Impfungen in einer schwäbischen Hausarztpraxis ist es immer noch völlig unklar, ob der Fall jemals strafrechtlich abgeschlossen werden kann. Der Beschuldigte, ein 76 Jahre alter Arzt, ist vor der deutschen Justiz nach Südamerika geflohen. Zwar konnten die Fahnder den Mediziner in Paraguay ausfindig machen, doch das Auslieferungsverfahren ist nach mehr als einem Jahr weiter nicht beendet.
Flucht nach Südamerika, Klassiker bei Rentnern.
https://www.sueddeutsche.de/bayern/augsburg-prozess-corona-impfung-li.3530207