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Rentnergewalt.de Posts

Rentner aus Dänemark (72) hat Lust auf lecker Fischbrötchen [an den Landungsbrücken raus]

Große Augen machten die Gäste und Mitarbeiter der „Fischbrötchenbude Brücke 10“ am vergangenen Freitag: Ein roter Kompaktwagen rumpelte über den Anleger, rammte einen Tisch und blieb schließlich gefährlich nah an der Wasserkante stehen.

Am Steuer: ein Senior aus Dänemark, der offenbar die Orientierung verloren hatte. Der 72-Jährige war die Rampe zu den Landungsbrücken hinuntergefahren und hatte ein Geländer touchiert, wie die Polizei der MOPO sagte. Dann fuhr er auf dem Anleger, der nur für Fußgänger zugelassen ist, weiter, krachte gegen einen Tisch und blieb dann direkt vor der „Fischbrötchenbude Brücke 10“ stehen.

Rettungskräfte stellten bei dem Fahrer einen zu niedrigen Blutzuckerspiegel fest – offenbar die Ursache für den Kontrollverlust. Der Senior wurde laut Polizei zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Wie der Toyota von den Landungsbrücken wegtransportiert wurde, ist nicht bekannt.

https://www.mopo.de/hamburg/ueberraschung-an-den-landungsbruecken-ploetzlich-steht-ein-auto-vor-der-fischbude-bruecke-10

Berliner Schüler auf Zebrastreifen angefahren

Auf dem Teltower Damm fährt ein 80-Jähriger einen Zweitkässler an, der gerade einen Zebrastreifen überqueren will. Der Junge wird erheblich verletzt und kommt ins Krankenhaus.

Der Schüler lief gegen 12.15 Uhr gemeinsam mit seiner Mutter auf einem Zebrastreifen auf dem Teltower Damm an der Kreuzung zur Laehrstraße, als er von einem 80-jährigen Autofahrer angefahren wurde, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.

Der Achtjährige erlitt Verletzungen am Rücken, der Hüfte und im Gesicht. Zudem bestand der Verdacht auf innere Verletzungen, teilte die Polizei weiter mit. Rettungskräfte brachten den Jungen ins Krankenhaus.

https://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-schuler-auf-zebrastreifen-angefahren-achtjahriger-bei-unfall-auf-dem-teltower-damm-schwer-verletzt-15665056.html

„Haftunfähigkeit“: Darf 91-jährige Totschlägerin wieder auf freien Fuß?

Eine 91-Jährige aus München, die ihre engste Freundin im Streit mit einem Kochtopf erschlagen hat, ist kurz vor Rechtskraft ihrer mehrjährigen Haftstrafe freigekommen. Der Haftbefehl sei wegen Haftunfähigkeit aufgehoben worden, sagte ein Gerichtssprecher. Das geschah, kurz bevor der Bundesgerichtshof (BGH) die Revision der Seniorin gegen ihre Verurteilung als unbegründet verwarf – womit das Urteil rechtskräftig wurde. 

Die Entscheidung, wie das nun rechtskräftige Urteil vollstreckt werden soll, obliegt den Angaben zufolge der Staatsanwaltschaft. Das Landgericht München I hatte die heute 91-Jährige im Juli vor einem Jahr zu acht Jahren und drei Monaten Haft wegen Totschlags und gefährlicher Körperverletzung verurteilt. 

https://www.abendzeitung-muenchen.de/bayern/haftunfaehigkeit-darf-91-jaehrige-totschlaegerin-wieder-auf-freien-fuss-art-1134371

Es war eine Kasserolle, keine Bratpfanne! Wir berichteten.

Reichsbürger (74) zielt mit Waffe auf Beamte

Nach bisherigen Ermittlungen habe der Senior eine geladene Schusswaffe gezogen und damit auf die drei Beamten gezielt, die die Gerichtsvollzieherin begleiteten – „um sie zu töten“, davon ist die Staatsanwaltschaft überzeugt.

Dass es dazu letztlich nicht kam, sei nur glücklichen Umständen zu verdanken. So habe der Mann „verkannt, dass die Waffe in wesentlichen Bereichen verrostet und deshalb nicht einsatzbereit war“. Die Beamten, die dies vermutlich nicht wissen konnten, hätten daraufhin ihrerseits auf den Mann geschossen und ihn entwaffnet. Dabei sei er an Arm, Bauch, Schulter und Hals verletzt worden.

Die Anklage wirft dem Mann jetzt versuchten Mord in Tateinheit mit Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie den unerlaubten Besitz einer halb automatischen Kurzwaffe vor. Sie sieht zudem niedere Beweggründe vorliegen. So hat sich der Verdacht, dass der Mann der sogenannten Reichsbürgerszene angehört, offenbar erhärtet. „Er soll die Beamten als Repräsentanten einer von ihm nicht anerkannten Staatsgewalt angesehen und bereits zuvor, auf deren Aufforderung hin, das Grundstück zu räumen, Aussagen zur Illegitimität des deutschen Staates und dessen Gesetzen getätigt haben“, so die Staatsanwaltschaft.

https://www.abendblatt.de/hamburg/altona/article412133111/reichsbuerger-74-zielt-in-hamburg-mit-verrosteter-schusswaffe-auf-beamte-und-wird-angeschossen-prozess.html

Rentner blockiert Zugverkehr

Ein Triebwagen der Usedomer Bäderbahn (UBB) ist am Montagnachmittag auf dem Bahnübergang in Karlshagen gegen ein Auto gefahren. Der 88-jährige Autofahrer wollte nach Angaben der Polizei den Bahnübergang noch bei geöffneter Schranke überqueren. Allerdings habe er aus bisher unbekannten Gründen übersehen, dass das rote Schrankenlicht bereits leuchtete. Während sich das Auto noch auf den Gleisen befand, schlossen sich die Bahnschranken. Der Autofahrer konnte trotz eigener Bemühungen und Unterstützung durch Passanten sein Fahrzeug nicht vom Bahnübergang wegbewegen und es kam zum Zusammenstoß.

Absperrungen und Schranken werden als Eingriff in die Freiheit gewertet.

https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/zwischen-schranken-eingeschlossen-zug-faehrt-auf-usedom-gegen-auto,usedombahn-100.html

84-Jähriger soll seine Frau in Berlin erschossen haben

Tötungsdelikt. Eine 69-jährige Frau wurde in ihrer Wohnung im Stadtteil Lichtenrade tot aufgefunden. „Sie wies eine Schussverletzung im Oberkörper auf“, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Ihr 84-jähriger Ehemann sei vorläufig festgenommen worden.

Eine Anwohnerin hatte die Frau am Sonntagnachmittag leblos in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Hilbertstraße gefunden, wie die Ermittler nun mitteilten. Sie habe dann die Polizei alarmiert. Der Ehemann habe sich ebenfalls in der Wohnung befunden, hieß es im Bericht der Ermittler. Der „B.Z.“ zufolge ist er gehbehindert und auf einen Rollstuhl angewiesen. Er kam nach Angaben der Staatsanwaltschaft in Untersuchungshaft.

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/verd%C3%A4chtiger-sitzt-im-rollstuhl-84-j%C3%A4hriger-soll-seine-frau-in-berlin-erschossen-haben/ar-AA240hSp

Schwerer Unfall nach Geisterfahrt auf A8: Ein Toter, fünf Verletzte

Am Samstag (23. Mai), gegen 14 Uhr, befuhr ein 89-Jähriger aus dem Bereich Niederbayern mit seinem Fahrzeug die BAB 8 aus bisher ungeklärter Ursache entgegen der Fahrtrichtung – er fuhr auf der Richtungsfahrbahn München Richtung Salzburg. Unmittelbar nachdem erste Meldungen über den Falschfahrer beim Polizeinotruf eingegangen waren, kam es auf Höhe Grabenstätt zum Zusammenstoß mit zwei weiteren Autos.

Der 89-jährige Falschfahrer erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen. In den zwei weiteren beteiligten Fahrzeugen, welche durch den Unfall ebenfalls beschädigt wurden, wurden drei weitere Personen schwer verletzt und nochmals zwei Personen leicht verletzt. Nach derzeitigen Erkenntnissen schweben die verletzen Personen nicht in Lebensgefahr. Der durch den Verkehrsunfall entstandene Sachschaden wird auf ca. 120.000 Euro geschätzt.

https://www.rosenheim24.de/bayern/schwerer-unfall-nach-geisterfahrt-auf-a8-ein-toter-und-drei-schwerverletzte-94319921.html

Drohbrief mit Patrone gegen jüdische Gemeinde: Mutmaßlicher Täter ermittelt

Die Spur führte über Freising nach Niedersachsen. Ein Großaufgebot von 17 Beamten des Staatsschutzes durchkämmte am Donnerstag um sechs Uhr einen Forstbetrieb im Landkreis Goslar. Der Inhaber, ein 67-jähriger Deutscher, steht unter Verdacht, im Februar dieses Jahres einen Drohbrief mit einer scharfen Patrone an die Israelitische Kultusgemeinde München geschickt zu haben.

Bei der Hausdurchsuchung fanden die Ermittler Schusswaffen, Munition und NS-Memorabilien, darunter ein Foto Hermann Görings, eines der Hauptangeklagten im Nürnberger Tribunal im Jahr 1946. Der antisemitische Drohbrief war mit einem Namen unterschrieben, den die bayerischen Ermittler in der Stadt Freising ausfindig machten.

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-drohbrief-israelitische-kultusgemeinde-antisemitismus-taeter-festnahme-li.3487278

67-Jähriger attackiert Polizisten, um Auto-Rambo zu schützen

Als die Beamten mit Blaulicht und Martinshorn auf sich aufmerksam gemacht hätten, habe der Autofahrer erneut auf vermutlich mehr als 200 km/h beschleunigt und die Polizisten hätten die Verfolgung schließlich aufgrund der risikoreichen Fahrweise des Mannes abgebrochen. 

Knapp zwei Stunden später wollte die Polizei den 24-Jährigen laut Mitteilung in Marbach am Neckar (Kreis Ludwigsburg) zur Rede stellen, doch Familienangehörige stellten sich ihnen in den Weg. Als die Beamten schließlich Handy und Führerschein des Mannes beschlagnahmen wollten, hätten der 24-Jährige sowie zwei Angehörige im Alter von 32 und 67 Jahren die Polizeibeamten angegriffen. Einem Polizisten wurde demnach ins Gesicht geschlagen und er wurde umgerissen, während ein 29-jähriger Angehöriger den Einsatz mit seinem Handy gefilmt habe.

https://www.focus.de/panorama/welt/raser-fluechtet-familie-greift-polizei-bei-festnahme-an_2b63f6a2-ae96-46d6-8536-de34383261fa.html