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Kategorie: Allgemein

Missbrauch von Pferden in der Region: Dritter Mann (70) gefasst

Nach den sexuellen Übergriffen auf Pferde in verschiedenen Ställen im nördlichen Landkreis im Juni dieses Jahres hat die Polizei jetzt auch den dritten mutmaßlichen Täter geschnappt. Das teilte die Poinger Dienststelle am Wochenende, 3./4. Oktober, mit. „Nach beharrlicher polizeilicher Ermittlungsarbeit und Hinweisen aus der Bevölkerung auf den Zeugenaufruf vom 24. Juni konnte jetzt der dritte Tatverdächtige identifiziert werden“, so ein Polizeisprecher.

Der 70-Jährige aus dem nördlichen Landkreis Ebersberg hatte sich in der Nacht von Samstag, 20. Juni, auf Sonntag, 21. Juni, in Garkofen (Gemeinde Anzing) unberechtigt Zugang zu einer Pferdebox verschafft und „tierschutzrechtlich strafbar gemacht“, heißt es in der Mitteilung vom Wochenende.

https://www.merkur.de/lokales/ebersberg/anzing-ort377246/missbrauch-von-pferden-dritter-mann-gefasst-94523468.html

-> Wir berichteten im Juni

München-Bogenhausen: 70-Jähriger masturbiert vor Kindern

Am Donnerstag, 01.10.2026, gegen 16:00 Uhr, meldete sich eine Passantin beim Polizeinotruf 110 und gab an, auf einem Balkon einen ihr unbekannten Mann zu sehen. Dieser nahm immer wieder vor vorbeilaufenden Passanten, vor allem bei Frauen und Kindern, sexuelle Handlungen an sich selbst vor. Aus diesem Grund wurden sofort Einsatzkräfte zur genannten Örtlichkeit geschickt. 

Der Tatverdächtige konnte vor Ort angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Bei ihm handelt es sich um einen über 70-Jährigen mit italienischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München.

Während dessen meldete sich ein weiterer Zeuge beim Polizeinotruf 110 und gab an, den über 70-Jährigen bereits am Mittwoch, 30.09.2026, mit gleicher Tatbegehung gesehen zu haben.

Der Tatverdächtige wurde nun zur Durchführung der erforderlichen polizeilichen Maßnahmen auf eine Polizeiinspektion gebracht. Da er über körperliches Unwohlsein klagte, wurde ein Rettungsdienst hinzugerufen, der den über 70-Jährigen in ein Krankenhaus brachte.

Er wurde wegen des sexuellen Missbrauchs von Kindern in Form von exhibitionistischen Handlungen vor Kindern und den exhibitionistischen Handlungen.

Das Kommissariat 15 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/109400/index.html

Erst alles aus dem Fenster werfen, dann Polizeikommando mit Messer angreifen: Rentner läuft Amok

Ein psychisch verhaltensauffälliger Mann (69) hat am Mittwochabend in seiner Wohnung in Obergiesing randaliert. Als Spezialkräfte der Polizei die Wohnung stürmten, ging er mit einem Messer auf sie los.

Der 69-Jährige im ersten Obergeschoss des Mehrfamilienhauses in der Schloß-Berg-Straße schrie herum. Er warf die Kleidung seiner Ex-Partnerin und deren persönliche Unterlagen aus dem Fenster. Alles landete unten auf dem Gehweg.

Als die Polizisten dann die Wohnung stürmten, ging der Mieter, wie zu erwarten war, mit seinem Messer auf sie los. Einen der Beamten traf er mit der Klinge mehrmals am Arm. Das Kettenhemd verhinderte allerdings, dass der Polizist verletzt wurde.

https://www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/messerangriff-in-muenchen-kettenhemd-rettet-polizisten-art-1159170

Formel-1-Legende: Ecclestone mit Schrotflinte am Flughafen erwischt

Und, mit was fliegen Sie so im Gepäck? Unfassbarer Fund bei Ex-Formel-1-Chef Bernie Ecclestone (95). Er wurde bei einer Routinekontrolle am Flughafen „Aerodromo de Tires“ in Cascais (Portugal) mit einer Schrotflinte erwischt.

Da Ecclestone keine offizielle Lizenz vorzeigen konnte, wurde er noch vor Ort festgenommen. Ob Anklage erhoben wird, ist noch offen.

https://www.bild.de/sport/mehr-sport/formel-1-legende-ecclestone-mit-schrotflinte-am-flughafen-erwischt-6a9ee12ff1cc0ca5cda501e1

Streit im Münchner Wohnhaus: 69-Jähriger soll Elfjährigen mit Erschießen gedroht haben

Ein 69-jähriger Münchner mit britischer Herkunft soll im Stadtteil Am Hart am  Freitagabend gegen 20 Uhr gedroht haben, einen elfjährigen Jungen zu erschießen. Nach Polizeiangaben drohte er auch einer 44-Jährigen mit einem Messerangriff und dem Tod. Das Ganze geschah offenbar an der Max-von-Laue-Straße. 

Offenbar ist es in dem Haus schon häufiger zu Konflikten wegen Kinderlärm gekommen. Auch von Klingelstreichen war die Rede.  Eine psychische Vorerkrankung dürfte der 69-Jährige nicht haben. Offenbar ist er jedoch sehr leicht zu reizen, wie es die Polizei nach bisheriger Sachlage einschätzt.  

Die 44-jährige Nachbarin war verängstigt und wählte den Notruf. Kurz bevor die  Polizei eintraf, stritt der Mann auf dem Balkon seiner Bekannten mit einem elfjährigen Nachbarskind. Der Junge stand unten. Vom Balkon aus habe der Mann gedroht, das Kind zu erschießen und den Jungen leicht verletzt. Der 69-Jährige warf Gegenstände vom Balkon, unter anderem einen Stein, den er zufällig griff. Mit dem Stein traf er laut Polizei den Jungen am Kopf. 

Geschulte Verhandler brachten den Mann laut Polizei dazu, die Wohnung zu verlassen. Er sei widerstandslos durch Spezialeinsatzkommandos gesichert worden. Kurz vor 22 Uhr war also der Spuk endgültig vorbei.

Geschulte Verhandler! Sondereinsatzkommando! Dies alles um einen Rentner zu stoppen!

https://www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/stadtviertel/streit-im-muenchner-wohnhaus-69-jaehriger-soll-elfjaehrigen-mit-erschiessen-gedroht-haben-art-1156483

68-Jähriger bedroht Polizeistreife mit Fleischerbeil und Eisenstange: Großeinsatz in Trudering-Riem

Ein 68-jähriger Radfahrer hat in Trudering-Riem eine Polizeistreife bedroht und damit einen größeren Einsatz ausgelöst. Laut der Polizei sollte der Mann Donnerstag, 3. September, gegen 17.30 Uhr im Bereich der Wasserburger Landstraße kontrolliert werden, flüchtete jedoch in seinen unmittelbar am Kontrollort liegenden Garten. Im weiteren Gespräch mit der Streife griff er zu einem am Gartentor liegenden Fleischerbeil und bedrohte die Einsatzkräfte damit. Diese zogen daraufhin ihre Dienstwaffen, hielten Abstand und forderten Unterstützung an.

Nachdem der 68-Jährige das Fleischerbeil abgelegt hatte, griff er zu einer vor Ort liegenden Eisenstange und drohte den Polizisten erneut mit Gewalt. Den Einsatzkräften gelang es schließlich, ihn im Gespräch dazu zu bewegen, auch dieses Werkzeug abzulegen.

https://www.tz.de/muenchen/stadt/mann-bedroht-polizeistreife-mit-beil-und-eisenstange-grosseinsatz-in-trudering-riem-94475018.html

Stahlkugeln auf Autos: 66-Jähriger soll jahrelang Schäden angerichtet haben

Ein 66-jähriger Mann soll seit November 2022 in Senden-Ay immer wieder geparkte Fahrzeuge und Gegenstände auf Privatgrundstücken mit Stahlkugeln beschädigt haben. Darüber berichtete das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West in einer Pressemitteilung. Die Polizei Senden konnte den Tatverdächtigen nach umfangreichen Ermittlungen identifizieren. Der Gesamtschaden liegt laut Polizei im mittleren fünfstelligen Bereich.

Betroffen waren laut Polizei die Uhlandstraße, die Egerländerstraße und die Lusthauser Straße. Dort wurden wiederholt auf der Straße abgestellte Autos und Gegenstände auf privaten Grundstücken beschossen. Nachdem sich derartige Vorfälle im Juni und Juli 2026 erneut häuften, erhärtete sich der Verdacht gegen den 66-jährigen deutschen Mann.

Am Mittwoch, 26. August, durchsuchten Einsatzkräfte der Polizeistation Senden, der Zentralen Einsatzdienste Kempten und Neu-Ulm sowie der Polizeiinspektion Neu-Ulm das Anwesen des Tatverdächtigen. Grundlage war ein Durchsuchungsbeschluss des zuständigen Ermittlungsrichters. Dabei stellte die Polizei nach eigenen Angaben eine Vielzahl an Beweismitteln sicher – darunter Steinschleudern, Luftdruckwaffen und eine geladene PTB-Waffe.

STAHLGEWITTER !

https://www.merkur.de/bayern/schwaben/stahlkugeln-auf-autos-66-jaehriger-soll-jahrelang-schaeden-angerichtet-haben-94461942.html

Hunderte Scheinimpfungen – Strafverfahren zieht sich hin

Fünf Jahre nach dem Skandal um mutmaßlich manipulierte Corona-Impfungen in einer schwäbischen Hausarztpraxis ist es immer noch völlig unklar, ob der Fall jemals strafrechtlich abgeschlossen werden kann. Der Beschuldigte, ein 76 Jahre alter Arzt, ist vor der deutschen Justiz nach Südamerika geflohen. Zwar konnten die Fahnder den Mediziner in Paraguay ausfindig machen, doch das Auslieferungsverfahren ist nach mehr als einem Jahr weiter nicht beendet.

Flucht nach Südamerika, Klassiker bei Rentnern.

https://www.sueddeutsche.de/bayern/augsburg-prozess-corona-impfung-li.3530207

65-Jährige fährt Fußgänger auf Feldweg an – und will Strafe nicht zahlen

Die 65-Jährige lenkte laut Anklageschrift Anfang des Jahres ihren Pkw auf den Mitterweg in Eisendorf bei Grafing und ignorierte das dort stehende Verkehrsschild: Durchfahrt verboten, landwirtschaftlicher Verkehr frei. „Ich bin da nur reingefahren, weil ich einen Anruf bekommen habe“, sagt die Angeklagte. Dann sei plötzlich ein Mann auf ihr Auto zugerannt und habe sie beleidigt. „Der Herr hat sich dann auf meine Motorhaube geworfen“, ergänzt sie wild gestikulierend. Der junge Mann sei „sehr aggressiv“ gewesen und habe sich an den Außenspiegeln und Scheibenwischern festgehalten. „Er hat mich nicht weiterfahren lassen“, sagt die Grafingerin. Verletzt habe sie ihn sicher nicht. Im Gegenteil: Er habe auf ihr Auto geschlagen und dagegengetreten. Den Stinkefinger habe er ihr auch gezeigt. „Ich fand das nicht in Ordnung.“

Ganz anders schildert der Fußgänger die Situation. Er habe der Autofahrerin zugerufen, dass sie auf dem Weg nicht fahren dürfe. „Dann hat sie das Fenster runtergelassen und geschrien, dass sie hier immer fährt“, sagt der Zeuge vor Gericht aus. „Sie war uneinsichtig.“ Als er zur Hauptstraße vorgehen wollte – und zwar mittig auf dem Feldweg –, sei das Fahrzeug auf ihn zugefahren.

„Das Auto ist nicht langsamer geworden“, sagt er. „Ich habe zuerst nicht gedacht, dass sie mich anfährt.“ Doch sein Ausweichmanöver kam zu spät. Der Pkw habe ihn am Bein erwischt, er sei auf dem Kotflügel gelandet. „Die ist einfach weitergefahren“, sagt der Angeklagte kopfschüttelnd.

Sie fährt also immer hier lang.

https://www.merkur.de/lokales/ebersberg/grafing-ort28746/65-jaehrige-faehrt-fussgaenger-auf-feldweg-an-und-will-strafe-nicht-zahlen-94437191.html

Fahrscheinkontrolle eskaliert: Mann belästigt Zugbegleiter – er war schon zuvor aufgefallen

Ein 67-jähriger Mann hat am Hauptbahnhof München einen Zugbegleiter der Deutschen Bahn sexuell belästigt. Wie die Bundespolizei mitteilt, fiel der Mann am Sonntag, 9. August, gegen 14.40 Uhr zunächst in einer S-Bahn durch lautes Schreien auf, sodass sich Mitreisende von ihm belästigt fühlten. Mitarbeiter des Prüfdienstes der Deutschen Bahn wurden auf den Mann aufmerksam und kontrollierten seinen Fahrschein – einen gültigen konnte er nicht vorweisen. Als er daraufhin von der Weiterfahrt ausgeschlossen werden sollte, griff er einem der Bahnmitarbeiter, einem 21-Jährigen, unvermittelt in den Intimbereich.

Der betroffene Zugbegleiter musste seinen Dienst infolge des Vorfalls abbrechen.

https://www.tz.de/muenchen/stadt/ludwigsvorstadt-isarvorstadt-ort43328/griff-in-den-intimbereich-am-muenchner-hauptbahnhof-mann-belaestigt-zugbegleiter-sexuell-in-ludwigsvorstadt-94436066.html