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Kategorie: Allgemein

Schwimmend auf der Flucht: Polizei nimmt 70-Jährigen am Feringasee fest

Eine 28-jährige Deutsche aus dem Landkreis Oberallgäu und ein 70-jähriger Münchner gerieten beim Schwimmen in einen Streit. Der Mann beleidigte und bedrohte die Frau.

Die 28-Jährige schwamm daraufhin zum Ufer zurück, wo ihr Passanten zu Hilfe eilten. Der 70-Jährige bedrohte auch diese Helfer mit einem Stein aus dem See. Anwesende Personen verständigten den Polizeinotruf. Mehrere Streifen der Münchner Polizei rückten zur Einsatzstelle aus. Der Tatverdächtige bemerkte das Eintreffen der Beamten und schwamm zu Bojen in der Seemitte. Aufgrund seines Verhaltens konnte ein Wassernotfall nicht ausgeschlossen werden. Die Einsatzzentrale forderte die Wasserwacht Unterföhring mit einem Boot an. Eine Streifenbesatzung der Münchner Polizei bestieg das Boot und fuhr zu dem 70-Jährigen hinaus. Ein Wassernotfall lag nicht vor. Die Beamten dirigierten den Mann auf das Boot und nahmen ihn vorläufig fest. Am Fahrrad des Beschuldigten stellten die Einsatzkräfte eine Hiebwaffe fest. Die Polizei zeigte den 70-Jährigen wegen Bedrohung, Beleidigung sowie einer Ordnungswidrigkeit nach dem Waffengesetz an.

https://www.all-in.de/blaulicht/feringasee-polizei-stoppt-fluechtenden-70-jaehrigen-nach-bedrohung-114937077

1200 Senioren stürmen Taufkirchener Volksfest – eine Stunde Schlange

Über 80 Prozent aller Taufkirchener Bürger ab Jahrgang 1956 trafen sich am Dienstag auf eine Brotzeit zum Seniorennachmittag im Volksfest. Über 1200 der 1369 Personen waren gekommen, die die Gemeinde eingeladen hatte.

Der älteste Anwesende war Josef Stießberger mit 98 Jahren. Ein Jahr älter ist nur noch die Taufkirchenerin Christl Kuhlmann, die aber nicht mitfeierte. Das taten dafür einige 96-Jährige, darunter Korbinian Empl aus Emling oder Hermann Holzner aus Moosen.

https://www.meine-anzeigenzeitung.de/lokales/dorfen/1200-senioren-stuermen-taufkirchener-volksfest-eine-stunde-schlange-94399394.html

Absolut unverantwortlich über 1000 potentielle Gewalttäter/-innen in einem Bierzelt zu konzentrieren. Gott sei Dank ist nichts passiert!

Berliner (68) soll Dutzende Frauen vergewaltigt haben

Mit einem Mix aus Schlafmittel und Alkohol soll der Mann (68) Dutzende Frauen betäubt und die wehrlosen Opfer vergewaltigt haben. Den brutalen Missbrauch hielt der Vater von zwei erwachsenen Töchtern mit einer Kamera fest. Seit Anfang März sitzt der mutmaßliche Serientäter in Untersuchungshaft.

Die Staatsanwaltschaft Berlin hat jetzt in 22 Fällen Anklage erhoben, die 14 Frauen betreffen. Es soll aber noch viel mehr Opfer geben. Die Staatsanwaltschaft geht von insgesamt 58 aus, die Ermittlungen gehen deshalb weiter. Dem Berliner wird Vergewaltigung im besonders schweren Fall und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. „Gegen einen mittlerweile 68 Jahre alten Mann, der zahlreiche Frauen sediert, vergewaltigt und davon Videoaufnahmen gefertigt haben soll, hat die Staatsanwaltschaft Berlin nun Anklage erhoben“, bestätigt Staatsanwalt Michael Petzold.

Laut Anklage lernte Frank S. seine Opfer über Online-Dating-Plattformen kennen. Seit mehreren Jahren soll er Frauen aus Berlin und Brandenburg über Chat-Foren kontaktiert und in seine Wohnung in Berlin-Lichtenberg gelockt haben.

https://www.bild.de/regional/berlin/opfer-betaeubt-und-gefilmt-berliner-soll-dutzende-frauen-vergewaltigt-haben-6a55e78d86a2f0846eaafed4

Mann entblößt sich am Münchner Hauptbahnhof

Ein Mann hat sich am Münchner Hauptbahnhof exhibitionistisch verhalten. Wie die Bundespolizei mitteilt, manipulierte der 91-jährige wohnsitzlose Mann am Sonntagabend, 12. Juli, auf einer Sitzgruppe am Mittelbahnsteig der S-Bahn mehrfach an seinem entblößten Geschlechtsteil. Eine bislang unbekannte Frau beobachtete den Vorfall, war beim Eintreffen der Polizei jedoch nicht mehr vor Ort. Eine Videoauswertung bestätigte den Sachverhalt.

Der Mann war bereits zuvor wegen gleichartiger Delikte polizeilich aufgefallen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich mit der Bundespolizeiinspektion München unter der Telefonnummer 089 / 515550-0 in Verbindung zu setzen.

https://www.tz.de/muenchen/stadt/ludwigsvorstadt-isarvorstadt-ort43328/mann-entbloesst-sich-am-muenchner-hauptbahnhof-bundespolizei-sucht-zeugin-des-vorfalls-94394443.html

Drei Fälle von sexuellem Missbrauch an Pferden – ein Täter flüchtig

Und da, auf der Kamera in den Stallungen der Ponys am nördlichen Rand des Hofes, erkennt sie jemanden: „Da stand plötzlich ein älterer Mann. Er war zuerst mit dem Rücken zur Kamera“, erinnert sich die Bäuerin. Noch während sie nach ihrem Mann schreit, wählt Noack den Polizeinotruf.

Einer der Tatverdächtigen ist laut Polizei ein 89-jähriger Mann aus dem nördlichen Landkreis Ebersberg. Er soll am Montag gegen 14.30 Uhr ein Pferd auf einem Hof im Vaterstettener Norden „unsittlich berührt haben“, formulieren es die Ermittler zurückhaltend. Wie massiv die sexuelle Einwirkung auf die Tiere in den jeweiligen Fällen war, dazu werde man sich nicht äußern, so Poings Vize-Polizeichef Martin Wegmeier. Zoophile Handlungen sind ihm zufolge nicht mehr per se ein Straftatbestand, fallen aber unter den Tatvorwurf der Tierquälerei nach dem Tierschutzgesetz, nach dem die Beamten nun ermitteln – ergänzt durch den Vorwurf des Hausfriedensbruchs.

https://www.tz.de/muenchen/region/machte-sich-an-pony-zu-schaffen-drei-faelle-von-sexuellem-missbrauch-an-pferden-einer-auf-der-flucht-94366806.html

Pflastersteine von Brücke auf A100 gekickt

Wie ein Sprecher der Berliner Polizei mitteilte, nahmen Einsatzkräfte „eine 73-jährige Person fest, die im Verdacht steht, in Westend von einer Brücke aus Steine auf die BAB 100 getreten zu haben.“

Ein Zeuge hatte die Tat kurz nach 17 Uhr auf der Kaiserdammbrücke beobachtet. Die non-binäre Person soll demnach Kleinpflastersteine an den Rand der Brücke gelegt und anschließend zwei davon auf die darunter verlaufende Autobahn gekickt haben.

Der 58-Jährige wählte den Notruf und hielt die Person bis zum Eintreffen der Beamten fest. Zuvor war er von seinem Gegenüber mit einem Stein bedroht worden. Auf der Fahrbahn wurden zwei Pflastersteine sichergestellt, Fahrzeuge wurden glücklicherweise nicht getroffen.

Dies beweist: Es gab alle möglichen Geschlechter schon immer.

https://www.bz-berlin.de/polizei/pflastersteine-von-bruecke-auf-a100-gekickt

Drohbrief mit Patrone gegen jüdische Gemeinde: Mutmaßlicher Täter ermittelt

Die Spur führte über Freising nach Niedersachsen. Ein Großaufgebot von 17 Beamten des Staatsschutzes durchkämmte am Donnerstag um sechs Uhr einen Forstbetrieb im Landkreis Goslar. Der Inhaber, ein 67-jähriger Deutscher, steht unter Verdacht, im Februar dieses Jahres einen Drohbrief mit einer scharfen Patrone an die Israelitische Kultusgemeinde München geschickt zu haben.

Bei der Hausdurchsuchung fanden die Ermittler Schusswaffen, Munition und NS-Memorabilien, darunter ein Foto Hermann Görings, eines der Hauptangeklagten im Nürnberger Tribunal im Jahr 1946. Der antisemitische Drohbrief war mit einem Namen unterschrieben, den die bayerischen Ermittler in der Stadt Freising ausfindig machten.

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-drohbrief-israelitische-kultusgemeinde-antisemitismus-taeter-festnahme-li.3487278

88-Jährige läuft vor Zug: Lokführer bremst einen Meter vor ihr – und erleidet Schock

Der Beinahe-Unfall passierte bereits am Freitag, 8. Mai, meldet die Bundespolizei. Gegen 13.50 Uhr hatte eine 88-jährige am Bahnhof Taufkirchen unbefugt den Gleisbereich betreten, schildert die Polizei den Hergang. Der 24-jährige Triebfahrzeugführer einer herannahenden S-Bahn sah die ältere Dame auf dem Gleis, gab einen Warnpfiff ab und leitete umgehend eine Schnellbremsung ein. Der Zug kam rund einen Meter vor der Frau zum Stillstand.

Bei der Befragung durch Bundespolizisten gab die Seniorin an, dass sie ihren Heimweg abkürzen wollte.

https://www.hallo-muenchen.de/muenchen/landkreis-suedost/eine-88-jaehrige-laeuft-vor-einen-zug-der-stoppt-einen-meter-vor-ihr-94301162.html