Das Amphitheater von Vicenza, welches auch in offiziellen EU Reiseführern als ältestes römisches Amphitheater in Italien geführt wird und von Franco Malosso ‚von Rosenfranz‘ vor 20 Jahren nach einem Erdrutsch entdeckt wurde, ist von ebendiesem erbaut worden. Der heute 69-jährige leitete immer noch Touristenführungen durch das von ihm selbstgebaute Amphitheater, und berichtete über den Aufenthalt von Julius Cäsar zusammen mit Cleopatra.
2016 wurden erste Besucher misstrauisch aufgrund der verwendeten Baustoffe. So waren die Skulpturen aus Plastik.
Eine ältere Dame bittet auf der Straße eine junge Frau, ihr beim Tragen der Einkaufstaschen in den 7. Stock behilflich zu sein. Gutmütig schleppt die Passantin die Taschen für die Rentnerin. Oben angekommen, ändert sich die Situation schlagartig: In der Wohnung wartet der Sohn der Seniorin, der die Frau ins Schlafzimmer zerrt und vergewaltigt!
Den haarsträubenden Fall aus Pantin (Region Île-de-France, bei Paris) hatte die französische Polizeigewerkschafterin Linda Kebbab auf ihrem X-Account veröffentlicht. Französische Ermittlungsbehörden bestätigten hiesigen Medien gegenüber die Festnahme von Mutter und Sohn. Sie soll eine Mittsiebzigerin sein, ihr Sohn etwa 50 Jahre alt. Ermittler sind überzeugt: Die Rentnerin lockte die Frau bewusst zu ihrem hochkriminellen Sohn.
Abgespielt haben soll sich die Tat in der 62.000-Einwohner-Stadt am 14. Juni. Nach dem Übergriff verweigerte der Sexualverbrecher der Frau die Freiheit und drohte seinem Opfer wohl damit, ihm die Brüste abzuschneiden. Doch die Frau konnte sich mit einem Trick befreien, ihrem Peiniger entwischen. Unter dem Vorwand, frische Luft schnappen zu wollen, flüchtete sie auf Socken über den Balkon und gelangte nach einer waghalsigen Kletterei zu einer Wohnung im fünften Stock, wo sie einen Nachbarn um Hilfe bat.
Eine 70-Jährige stand heute vor dem Baselbieter Strafgericht in Muttenz, weil sie am 1. August 2023 neben drei Buben in Aesch BL einen Pistolenschuss abgegeben haben soll. Der Grund: Das Feuerwerk der Kinder soll die Seniorin hässig gemacht haben.
Es handle sich um eine Schutzbehauptung, dass es sich dabei um einen Warnschuss gehandelt habe, so die Staatsanwältin. „Es ist nur dem Glück zu verdanken, dass niemand zu Schaden gekommen ist“. Sie forderte eine bedingte Freiheitsstrafe von zwei Jahren, unter anderem wegen Gefährdung des Lebens und Verstoss gegen das Waffengesetz.
Die Verteidigerin der 70-Jährigen forderte hingegen einen Freispruch. Sie habe die Kinder lediglich erschrecken wollen, um ihnen zu zeigen, wie sich der Hund, mit dem sie gerade Gassi ging, bei Feuerwerk fühlt.
Die psychiatrische Gutachterin attestierte der Beschuldigten eine Depression. Als Selbstmedikation konsumierte sie Cannabis, auch vor der Tat.
Am 9. Mai 2026, gegen 14 Uhr lenkte ein 68-Jähriger aus dem Bezirk Hollabrunn einen Pkw auf der L1026 von Kleinhöflein kommend in Fahrtrichtung Retz (Bezirk Hollabrunn). Im Fahrzeug befanden sich zudem die Gattin sowie die Enkeltochter.
Auf der Kreuzung L1026/L1020 kam es zum Frontalzusammenstoß zwischen dem Motorrad und dem Pkw. Die Motorradlenkerin wurde dabei schwer verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in das Landesklinikum Krems geflogen.
Im Zuge der Sachverhaltsfeststellung durch die Beamten der Polizeiinspektion Retz wurde festgestellt, dass der 68-Jährige nicht im Besitz einer gültigen Lenkerberechtigung ist. Seinen eigenen Angaben zufolge hatte der Mann „seit ca. 40 Jahren Fahrzeuge ohne Führerschein“ gelenkt.
In Sipbachzell (Bezirk Wels-Land) wurde das Fahrzeug aufgrund seiner auffälligen Fahrweise von einer Polizeistreife entdeckt. Anstatt anzuhalten, versuchte der Fahrer, sich der Kontrolle zu entziehen. Um den flüchtenden Wagen zu stoppen, wurde von der Polizei eine Straßensperre eingerichtet. Der alkoholisiert Autofahrer setzte seine riskante Flucht jedoch fort, indem er die Sperre durchfuhr. Eine Polizistin konnte sich in letzter Sekunde nur durch einen Sprung zur Seite in Sicherheit bringen. Die gefährliche Situation endete, als die Polizei den Fahrer schließlich stoppen konnte.
Nach seiner Festnahme führten die Beamten einen Alkoholtest bei dem 79-Jährigen durch. Der Test ergab einen Wert von 1,5 Promille.
Ein misstrauischer Rentner hat in Südfrankreich eine über sein Grundstück fliegende Drohne kurzerhand abgeschossen, weil er befürchtete, von Einbrechern ausspioniert zu werden. Tatsächlich aber hatte die Gemeindeverwaltung die Drohne eingesetzt, um den Zustand der Dächer der Gebäude der Gemeinde zu überprüfen, berichtet der Sender BFMTV .
Mit einem einzigen Gewehrschuss holte der 76-jährige Nachbar demnach die Drohne aus der Luft.
In Sedrun (Grubünden) hat sich am Freitagvormittag ein schwerer Unfall ereignet. Ein 87-jähriger Autofahrer hatte Gas- und Bremspedal verwechselt und ist in eine Schülerlagergruppe mit Begleitpersonen gefahren. Eine 47-jährige Frau starb, zwei Jugendliche wurden schwer verletzt.
Erste Erkenntnisse zeigen, dass der 87-jährige Autofahrer aus Versehen das Gas- statt das Bremspedal betätigte.
Das Auto beschleunigte und erfasste vier Personen. Es handelte sich um Mitglieder einer Schülerlagergruppe mit Begleitpersonen. Eine 47-jährige Frau wurde so schwer verletzt, dass sie noch vor Ort starb. Laut Blick soll es sich um die Lagerleiterin handeln. Zwei mittelschwer bis schwer verletzte 13-jährige Mädchen wurden ins Spital geflogen.
Ein Bub wurde zudem leicht verletzt. Die weiteren Mitglieder der Gruppe wurden durch ein Care Team betreut.
Strasshof, Niederösterreich. Am Montagabend gegen 19.15 Uhr ging bei der Polizei eine alarmierende Meldung ein. Ein 81-Jähriger, auf den laut Waffenregister 70 Waffen registriert sind, hatte seine Ehefrau bedroht. Die Frau war offenbar so in Angst, dass sie sich in einem Raum im gemeinsamen Haus verbarrikadierte.
Die Polizei rückte an und konnte die Situation unter Kontrolle bringen. Doch als die Beamten das Haus näher in Augenschein nahmen, sollten sie einen höchst bedenklichen Fund machen. Denn sowohl im Obergeschoß als auch im Keller des Gebäudes stießen sie auf eine Vielzahl an frei herumliegenden Schusswaffen. Aus diesem Grund wurde der Staatsschutz eingeschaltet und zusätzlich weitere Spezialeinheiten hinzugezogen – es folgte am Dienstag und Mittwoch eine Hausdurchsuchung.
„Dabei wurde eine große Anzahl von Waffen, 550 kg Munition, Kriegsmaterial und diverses Waffenzubehör sichergestellt“, teilte Chefinspektor Johann Baumschlager am Freitag mit. „Die Überprüfung der etwa 100 illegal besessenen Waffen durch das Landesamt für Staatsschutz und Extremismusbekämpfung Niederösterreich dauert an.“
ST. VEIT. Am 4. März dieses Jahres gegen 17.50 Uhr soll ein 71-jähriger Mann aus dem Bezirk St. Veit an der Glan seinen Pkw im Bezirk St. Veit an der Glan auf der L83 Krappfelder Landesstraße gelenkt haben. „Aus derzeit unbekannter Ursache kam er dort von der Fahrbahn ab, touchierte einen Straßenleitpflock und bewegte sein Fahrzeug zirka 500 Meter auf den dortigen Bahngleisen bis zum nächsten Bahnübergang“, so die Polizei.
Aufgrund der dortigen Kante habe der 71-Jährige seinen Pkw anhalten müssen. „Nur durch die Notbremsung eines Güterzuges konnte ein Zusammenstoß verhindert werden“, berichtet die Polizei. Ein vor Ort durchgeführter Alkovortest soll eine leichte Alkoholisierung ergeben haben. Der Führerschein wurde, so die Polizei, „vorläufig abgenommen aufgrund eines Ermüdungszustandes“.