Ein Geheimvideo, welches uns über Reddit aus Argentinien erreichte.
Ein Geheimvideo, welches uns über Reddit aus Argentinien erreichte.
Am Montag fuhr ein 98-Jähriger in Sissach BL kurz vor 18 Uhr über die Motorhaube eines parkierten Personenwagens und anschliessend in die Fensterfront eines Verkaufsgeschäfts. Dem Lenker wurde der Führerausweis entzogen. Verletzt wurde niemand. Das teilt die Polizei Basel-Landschaft am Dienstagmorgen mit.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft sei der 98-jährige Personenwagenlenker auf der Hauptstrasse von Gelterkinden herkommend in Richtung Sissach gefahren. Beim Kreisverkehr bei der Verzweigung Hauptstrasse/Gelterkinderstrasse habe er aus noch nicht geklärten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und fuhr bei der Kreiselausfahrt rechtsseitig in das Wiesenbord und anschliessend quer über die Strasse.
Lenker, Führerausweis, parkierten, Verkaufsgeschäft, Landschaft. Einfach toll die Schweiz.
Das ganze Boot war vollgepackt mit Drogen, die Schmuggler schliefen sogar auf dem Kokain – bis mitten auf dem Atlantik plötzlich die Polizei mit einem Großaufgebot zu Wasser und in der Luft auftauchte.
Unter Schmuggelverdacht stehen eine Frau (66) und ihr Mann (58) aus Deutschland. Dem Ehepaar wird vorgeworfen, Rauschgift im Millionenwert transportiert zu haben. Wo die Ermittler auch schauten, überall lagen gepresste Blöcke mit Kokain, selbst unter einem Klappbett in der Kajüte, auf dem das Ehepaar schlief.
Ein 98-jähriger Mann ist am Donnerstagnachmittag mit einem vierrädrigen Seniorenmobil in Kreuzlingen in falscher Richtung auf die Autobahn A7 gefahren. Nach einigen hundert Metern wendete er sein weniger als 45 km/h schnelles Fahrzeug und fuhr auf der Überholspur wieder zurück.
Kurze Zeit später wurde der Falschfahrer durch eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau angehalten und kontrolliert, schrieb diese am Freitag in einer Mitteilung. Der Schweizer Senior wird bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht. (sda)
Ein sehr schwerer Unfall mit vier Opfern an der Grenze zwischen Piemont und der Lombardei auf der Autobahn Turin-Mailand, als ein 82-jähriger Mann in die falsche Richtung fuhr und bei einem Frontalzusammenstoß mit einem SUV, in dem sich vier Personen befanden, starb; drei von ihnen starben.
Mit seinem Peugeot 207 geriet der ältere Herr auf die falsche Spur und fuhr in Richtung Mailand. Nach sieben Kilometern kam es auf der Überholspur zu einem heftigen Frontalzusammenstoß mit einem anderen Peugeot, einem 3008 SUV mit vier Insassen.
Mario Paglino und Gianni Grossi, Lebens- und Arbeitspartner und weltweit führende Barbie-Sammler und -Designer, starben bei dem Absturz. 1999 hatten sie gemeinsam Magia2000 gegründet, ein Unternehmen, das häufig mit Mattel zusammenarbeitet und personalisierte Barbie-Puppen herstellt. Eine dieser Puppen wurde 2015 bei einer Wohltätigkeitsauktion für 15.000 Euro verkauft.
https://www.mirror.co.uk/news/world-news/barbie-designers-killed-80-mile-35637148
Ein Pensionist verunfallte mit seinem SUV auf einer Zufahrt zu einem Diskontmarkt. Aus bislang unbekannter Ursache verlor er die Herrschaft über sein Fahrzeug, durchbrach auf einer Abfahrt einen Drahtmaschenzaun und stürzte über eine Begrenzungsmauer auf ein tieferliegendes Grundstück. Die Hausmauer eines Gebäudes stoppte die Fahrt. Der Unfallwagen kam in Folge in Schräglage auf der Mauer hängend zum Stillstand.
Mittels hydraulischen Rettungssatz konnte, die in den Erdboden gedrückte Fahrertüre so weit geöffnet werden, dass der ansprechbare Mann mit Hilfe einer Schaufeltrage schonend befreit wurde.
Wir lernen: Maschendrahtzaun heißt in Österreich Drahtmaschenzaun.
https://www.vienna.at/suv-stuerzte-in-grundstueck-pensionist-in-bad-voeslau-verletzt/9569255
Harmloser Rentner? Von wegen! Ein 93 Jahre alter Mann war außer sich vor Wut, weil sein Appartement einen Wasserschaden erlitten hatte.
Der US-Amerikaner stürmte das Büro der Hausverwaltung in Las Vegas – und schoss dem Manager in beide Beine. Der durchgeknallte Senior hatte zuerst zwei Handwerker mit seiner Pistole bedroht.
Innsbruck. Die 86-jährige Autolenkerin war schon vor dem tödlichen Unfall auf der Innbrücke mehrmals hinten in einen davorstehenden Wagen gefahren, als dieser vor einer roten Ampel hielt. Nachdem dessen Lenker ausgestiegen war, fuhr die 86-jährige vorbei und touchierte die offene Autotür des anderen Pkws. Dabei wurde der andere Autofahrer leicht verletzt.
Die 86-jährige Lenkerin ließ sich auch nicht stoppen, als sie wenig später in der Sonnenstraße im Stadtteil Hötting gegen ein parkendes Auto stieß. Wenige Meter weiter erfasste sie dann die 81-Jährige, die in der Nähe des dortigen Landesfriedhofs gerade aus ihrem Wagen stieg. Die 81-Jährige wurde frontal erfasst und auf den Parkstreifen geschleudert, wo sie leblos liegen blieb.
Das Unfallopfer wurde durch das alarmierte Notarztteam noch in die Innsbrucker Klinik gebracht. Die 81-Jährige starb allerdings an ihren massiven Verletzungen.
Die Irrfahrt der Unfalllenkerin hatte nach der tödlichen Kollision allerdings noch nicht sofort ein Ende. Sie fuhr dann noch seitlich gegen einen geparkten Kleinbus mit Anhänger, der durch den Aufprall nach vorne auf eine Grünfläche und gegen ein Verkehrsschild geschoben wurde. Anschließend wollte die 86-Jährige ihren stark beschädigten Wagen selbst einparken, sie wurde schließlich von Passanten gestoppt.
Die Unfalllenkerin wurde ebenfalls in die Klinik gebracht. Sie konnte zu ihrer Fahrt und zu dem tödlichen Zwischenfall allerdings keine Angaben machen, so die Polizei.
Das neue T86 Modell ist kaum aufzuhalten und unverwüstlich.
Übersetzung aus dem Spanischen:
Barcelona. Was als harmlose Polizeikontrolle begann, endete wie ein Actionfilm. Der Schauplatz: Cervera. Hauptfigur: ein 70-jähriger Imker, der von einer Streife der Mossos d’Esquadra angehalten wurde, weil er auf der Nationalstrasse N-II ohne vorgeschriebenen Sicherheitsgurt unterwegs war. Der Mann stieg aus dem Lieferwagen, öffnete die hintere Tür und liess überraschend Hunderte Bienen frei – mit dem Ziel, die beiden Beamten anzugreifen. Und das gelang ihm: Die Polizisten mussten wegen zahlreicher Insektenstiche in einem medizinischen Zentrum behandelt werden.
Der Vorfall ereignete sich am 30. Mai bei Cervera, wie die Zeitung Segre berichtet. Demnach hatte der Mann nicht nur gegen die Gurtpflicht verstossen, sondern wies auch deutliche Anzeichen von Trunkenheit auf. Die Mossos führten zunächst einen Alkoholtest durch. Als sie ihm mitteilten, dass eine zweite Probe folgen werde, ging der Fahrer zum Heck des Fahrzeugs, öffnete die Türen – und liess die Bienen frei. Laut den Quellen soll er dabei zu den Beamten gesagt haben: „Jetzt bring ich euch um.“ Bereits zuvor hatte er sie mit den Worten empfangen: „Ich hätte euch überfahren sollen.“
Die Beamten wurden völlig überrascht und hatten keinerlei Schutzmassnahmen. Sie versuchten, in ein nahegelegenes Restaurant zu flüchten und wurden dort sogar von Gästen unterstützt – dennoch konnten sie den Bienenstichen nicht entkommen. Aufgrund des Stresses und der starken Schmerzen mussten beide Beamten zunächst in ein Gesundheitszentrum gebracht werden. Nachdem der Bienenstock im Fahrzeug gesichert war, nahmen die Mossos den Imker fest. Er wird nun wegen eines Angriffs auf Vollzugsbeamte sowie wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss und ohne Sicherheitsgurt angeklagt.
Ein 84-jähriger Personenwagenlenker fuhr abwärts über die Alexanderstrasse Richtung Parkhaus Otto & Alex mit der Absicht dort zu parkieren. Beim Befahren des Gebäudes verwechselte er jedoch die Parkhauseinfahrt mit dem Fussgängerdurchgang zur Bahnhofsunterführung.
Nach einer kurzen Fahrt in der Bahnhofsunterführung bemerkte er das Malheur.
Daraufhin versuchte er sein Auto zwischen den Stützsäulen zu wenden. Als hätte er nicht schon genug Pech gehabt, überhitzte dabei der Motor seines Autos infolge eines defekten Kühlsystems. Das Fahrzeug wurde durch eine Patrouille der Stadtpolizei Chur aus der Unterführung gefahren und danach durch den Pannendienst abgeschleppt.
https://www.polizei-schweiz.ch/spektakel-in-chur-gr-mit-pw-in-personenunterfuehrung-gelandet/