Heute mal wieder etwas Multimedia.
Heute mal wieder etwas Multimedia.
Mit einer Mercedes-Benz-A-Klasse ist ein 80-jähriger Italiener mitten in der Nacht die weltberühmte Spanische Treppe in Rom hinuntergefahren. Der Rentner wurde gegen 4.30 Uhr von einer Polizeistreife gestoppt, die unterhalb der Treppe im historischen Zentrum der italienischen Hauptstadt Wache hielt, wie die Behörden mitteilten.
Unklar ist noch, was den älteren Herrn zu der gefährlichen Fahrt bewegt hatte. Weder der Fahrer noch andere Menschen wurden verletzt. Ein Alkoholtest fiel negativ aus. Der Mann kam mit seinem Wagen auf der Treppe etwa auf halber Strecke zum Stehen. Die Feuerwehr hievte das Auto dann mit einem riesigen Kran ganz nach unten.
New Taipei/ Taiwan. Nach Auswertung der Spuren, dem Fehlen von Bremsspuren, geht die Polizei von einer absichtlichen Tat aus. Der Fahrer starb Tage später an multiplen Organversagen im Krankenhaus.
https://focustaiwan.tw/society/202506040020 (Englisch)
Polizisten stoppten Samstag am frühen Abend einen 71-jährigen Autofahrer, der mit demoliertem Pkw vom Flachgau kommend in Richtung Braunau unterwegs war. Der Mann war nicht nur betrunken, sondern bei der Amtshandlung auch renitent.
Eine Polizeistreife aus Braunau war kurz nach 18 Uhr darüber informiert worden, dass ein Autolenker auf der B147 mit einem erheblich beschädigten Fahrzeug unterwegs sei bzw. nur noch auf der Felge fahre. Die Beamten hielten den Lenker aus dem Bezirk Braunau nahe seiner Meldeadresse an – der Wagen war auf der rechten Seite ramponiert. Die Polizisten nahmen bei dem 71-Jährigen Symptome einer Alkoholbeeinträchtigung wahr – der entsprechende Test ergab einen Wert von 1,8 Promille. Der Führerschein wurde vorläufig abgenommen, die Weiterfahrt untersagt.
Auf die Beschädigungen am Auto angesprochen, gab der 71-Jährige laut Polizeibericht an, dass er von Elixhausen kommend Richtung Braunau gefahren sei. „Irgendwo auf der Strecke“ habe er einen „Rumpler“ gehört und eine Stange touchiert, sich dabei aber nichts gedacht. Bei der Amtshandlung beleidigte der 71-Jährige auch einen der Polizisten. Zudem verletzte er sich beim Versuch, den beschädigten Seitenspiegel zu richten, am Finger und stürzte dann kurze Zeit später ohne Fremdeinwirkung.
https://www.sn.at/salzburg/chronik/alkolenker-oberoesterreich-unfall-felge-polizisten-179315710
Ein Gericht im westfranzösischen Vannes hat einen Chirurgen wegen des Missbrauchs von 299 meist minderjährigen Patienten zu 20 Jahren Haft verurteilt.
In dem wohl grössten Prozess um Kindesmissbrauch in Frankreich hatte der pensionierte Klinikarzt Joël Le Scouarnec (74) gestanden, zwischen 1989 und 2014 insgesamt 158 Patienten und 141 Patientinnen im Durchschnittsalter von elf Jahren missbraucht zu haben. Zu den Taten kam es im Operationssaal, während der Narkose und auch auf den Patientenzimmern.
Die Staatsanwaltschaft hatte 20 Jahre Haft und damit die höchstmögliche Strafe für den Angeklagten gefordert. Dieser habe seine Opfer wie leblose Objekte behandelt, keinerlei Empathie gezeigt und zudem seine Rolle als Arzt ausgenutzt.
Das Lokalduell zwischen Espanyol Barcelona und dem FC Barcelona ist von einem Vorfall vor der Arena überschattet worden. Ein PKW erfasste und verletzte kurz vor dem Spiel mehrere Personen.
Nach acht Minuten wurde die Partie unterbrochen, Schiedsrichter Cesar Soto Grado eilte zur Seitenlinie und sprach mit Polizeibeamten. (…) Es ging weiter und über die Stadionmikrofone wurde mitgeteilt: „Achtung, wir informieren Sie, dass der Vorfall außerhalb des Stadions unter Kontrolle ist und es keine ernsthaften Verletzungen gab.“ Zu diesem Zeitpunkt kursierten bereits in den sozialen Medien Fotos und Videos von einem weißen PKW, der sich zwischen den Fanmassen befindet und plötzlich beschleunigt, dabei mehrere Personen erfasst.
Auf einem der Videos ist zu sehen, wie das Auto offenbar von einem Zaun gestoppt und demoliert wurde und die Polizei mehrere Personen teilweise mit Schlagstöcken davon abhält, zum PKW zu gelangen. Laut spanischer Medien handelte es sich um eine Fahrerin, die zunächst versehentlich ein Mädchen angefahren habe und aus Nervosität Gas gab, als sie von den Fans im Umfeld des Vorfalls attackiert wurde. (…) 13 Personen sollen verletzt worden sein.
Die Dame wollte um die Dorfkirche herum fahren, erwischte aber statt der Straße einen Fußweg – und der führte direkt auf den Friedhof. Zuerst rammte sie mehrere Grabsteine und -Kreuze. Am Ende hing ihr VW fest.
Um nicht noch mehr Schaden an den Gräbern anzurichten, musste die Feuerwehr helfen. Die Einsatzkräfte hievten den festklemmenden Wagen mit einem Kran zwischen den Gräbern hervor.
Die Seniorin hatte 1,52 Promille Alkohol im Blut.
Anlässlich einer Patrouillenfahrt der Kantonspolizei St.Gallen fiel auf der Autobahn A1 auf Höhe des St.Margrether Autozentrums ein Auto aufgrund einer langsamen Fahrweise auf. Die Patrouille versuchte den Autofahrer auf die Raststätte St.Margrethen abzuleiten. Der aufgeschalteten LED-Leuchtmatrix „BITTE FOLGEN“ kam der Autofahrer nicht nach und setzte seine Fahrt in Richtung St.Fiden fort.
Dasselbe tat der Autofahrer bei der Ausfahrt Rheineck/Thal. In der Folge versuchte die Patrouille mittels Blaulichts und Sirene, Hupe, Lichthupe sowie Handzeichen das Auto auf die Raststätte Sulzberg abzuleiten. Auch diesen Zeichen kam der Autofahrer nicht nach. Bei der Ausfahrt St.Fiden fuhr das Auto schliesslich von der Autobahn.
Auf der Steinachstrasse musste der Autofahrer sein Auto aufgrund eines Rotlichts zum Stillstand abbremsen. Die Patrouille konnte den Autofahrer, ein 87-jähriger Mann, schliesslich anhalten. Er wurde als fahrunfähig eingestuft. Bei ihm wurde die Entnahme einer Blut- und Urinprobe verfügt. Der Führerausweis wurde ihm auf der Stelle abgenommen.
https://stgallen24.ch/articles/313133-rentner-fluechtet-gemuetlich-von-der-polizei
In Calgary (Kanada) ist eine „ältere Frau“ direkt durch die Wand in eine „Okotoks“ – Filiale gekracht. Anschließend versuchte sie rückwärts wieder heraus zu fahren. Als Leute sie ansprachen erwiderte sie, sie wisse gar nicht was passiert ist, und sie hätte auch ein Gesundheitsproblem.

„Eigentlich hatte Kater Leo schon ein Zuhause, doch eine 68-Jährige wollte sich damit nicht abfinden: Mit reichhaltiger Kost bewegte die Nachbarin das Tier zum Umzug. Und darf es nun behalten.“, so schreibt der Spiegel.
Wegen des systematischen sogenannten Anfütterns eines Katers in der Nachbarschaft ist eine Frau aus Zürich vor Gericht gekommen – hat eine Strafe aber abwenden können. Wie schweizerische Medien übereinstimmend berichten , hatte die heute 68-Jährige den ihrer Nachbarin gehörenden Kater „Leo“ über einen Zeitraum von zehn Monaten laufend gefüttert – und das, obwohl die eigentliche Besitzerin ihr das schriftlich untersagt hatte.
Für „Leo“ gab es offenbar nicht nur Futter – auch den Zeitpunkt seiner Mahlzeiten konnte das Tier sich nach Belieben aussuchen: Den Berichten zufolge programmierte die Rentnerin die Katzenklappe auf eine Weise um, dass „Leo“ jederzeit bei ihr ein und aus gehen konnte. Die eigentliche Besitzerin wartete den Angaben zufolge vergeblich mit ihrem Futter auf das Tier.
Es ist eben ein freier Markt.