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Monat: Juli 2025

75-Jähriger mit Hamas T Shirt randaliert in Kirche

Er soll den Pfarrer verunglimpft und einen Mann zu Boden gestoßen haben: Im Zuge des Dauerkonflikts zwischen Pro-Palästina-Demonstranten und einer Kirchengemeinde in Langenau (Alb-Donau-Kreis) hat die Polizei bei einem 75-Jährigen ein T-Shirt sichergestellt. Darauf zu sehen: eine verbotene Parole der Terrororganisation Hamas.

Der Streit zwischen den Pro-Palästina-Demonstranten und Gottesdienstbesuchern der evangelischen Martinskirche ist laut Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl nach einer Predigt des Pfarrers im Oktober 2023 entbrannt. Darin ging es auch um den Überfall der Hamas auf Israel. Der Pfarrer zeigte sich solidarisch mit den israelischen Opfern. Seitdem würden er und seine Familie in einer Weise persönlich diffamiert, die nicht hinzunehmen sei, erklärte der Landesbischof kürzlich.

https://www.spiegel.de/panorama/justiz/langenau-75-jaehriger-muss-t-shirt-mit-hamas-parole-aushaendigen-a-ecee13a2-59bb-405a-a81c-14277208ecae

Rentner überfährt 8-jähriges Mädchen und vergisst es

Zehn Monate auf Bewährung. So lautet die Entscheidung des Amtsgerichts Ulm gegen einen Mann, der vor knapp einem Jahr ein achtjähriges Mädchen in Blaustein-Ehrenstein (Alb-Donau-Kreis) mit dem Auto auf dem Gehweg erfasst hatte. Das Kind war noch am Unfallort gestorben. Eine Hauptverhandlung hat es nicht gegeben, die gerichtliche Entscheidung Ende Juni erging schriftlich. Für die Hinterbliebenen ist das nicht nachvollziehbar.

Der Beschuldigte habe über seinen Verteidiger gesagt, er werde keine Angaben machen. Er könne sich auch nicht mehr erinnern und bedaure, was passiert ist, zutiefst.

Nicht mehr erinnerlich.

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/ulm/nach-urteil-unfall-getoetetes-maedchen-blaustein-fragen-offen-100.html

4 Autos , 1 Ampel, 1 Radfahrer, 1 Grünstreifen, 3 Absperrpfosten, 2 Bäume

Kurze Zeit später fuhr der 81-Jährige los und streifte zunächst zwei vor ihm fahrende Autos (Ford, Hyundai). Im Anschluss prallte er derart gegen einen Toyota, dass dieser gegen einen Ampelmast geschoben wurde, welcher wiederum umknickte. Ein Radfahrer, der zu diesem Zeitpunkt in unmittelbarer Nähe stand, zog sich eine leichte Verletzung zu, als er beiseite hastete, um einen Zusammenstoß mit dem Toyota zu verhindern.

Im weiteren Verlauf geriet der Mercedes auf den Grünstreifen, der die Fahrbahn der Allee am Röthelheimpark teilt. Hierbei stieß das Auto gegen zwei Absperrpfosten und einen Baum und geriet auf die Gegenfahrbahn. Nach mehreren Metern kehrte das Fahrzeug wieder auf den ursprünglichen Fahrstreifen zurück und kollidierte dort mit einem vorausfahrenden BMW.

Nachdem der Mercedes anschließend erneut auf die Gegenfahrbahn fuhr, prallte er schließlich gegen einen weiteren Baum auf dem Grünstreifen und blieb dort stark deformiert stehen.

Grand Theft Auto in Erlangen

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/6077422

64-Jähriger wollte Fotos machen: Auto rollt in die Talsperre Bleiloch und versinkt

Das Auto eines 64-Jährigen ist in die Talsperre Bleiloch gerollt und dort versunken. Der Mann hielt am Mittwochabend gegen 18 Uhr mit seinem Geländewagen unterhalb des Wetterawegs in Saalburg-Ebersdorf (Saale-Orla-Kreis) an, um Fotos zu schießen, wie die Polizei mitteilte. Als er das auf einer schrägen Ebene abgestellte Auto verließ, rollte es demnach bergab ins Wasser und versank vollständig.

https://www.otz.de/lokales/saale-orla-kreis/article409531070/auto-rollt-in-die-talsperre-bleiloch-und-versinkt.html

Fahrerflucht im Allgäu – Spur führt zu Nino de Angelo

Ein Parkhaus-Unfall, eine zerstörte Schranke und eine Flucht im Sportwagen: Gegen Schlagersänger Nino de Angelo wird nach einem Vorfall in Kempten ermittelt. Der 61-Jährige soll sich unerlaubt vom Unfallort entfernt haben. Sein Anwalt verweist auf die Unschuldsvermutung.

Kein Paradies, kein sanftes Reden,
nur Schuldgefühle – schwer zu heben.
Ein Blick zurück, so voller Pein,
jenseits von Eden kann nichts rein.

https://www.n-tv.de/der_tag/Fahrerflucht-im-Allgaeu-Spur-fuehrt-zu-Nino-de-Angelo-article25905243.html

89-jährige Autofahrerin verwechselt Pedale und fährt in Bodensee

Eine 89-Jährige ist am Mittwochmorgen in Überlingen mit ihrem Auto versehentlich in den Bodensee gefahren. Vermutlich verwechselte sie die Pedale und gab unbeabsichtigt Gas, so dass sie in der Nähe eines Tennisklubs ins Wasser fuhr, wie die Polizei in Ravensburg mitteilte.

Wegen des flachen Wassers konnte sich die Frau den Angaben zufolge selbst befreien und das Auto unverletzt verlassen.

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama

Rentner fährt Frau an und begeht Fahrerflucht.

Rund drei Wochen nach einem Verkehrsunfall mit Todesfolge in Bützow hat die Polizei einen 89 Jahre alten Mann als möglichen Verursacher ermittelt. Das Opfer war ebenfalls 89 Jahre alt.

Als er von einem Supermarktparkplatz nach links auf die Straße einbog, soll er eine ebenfalls 89 Jahre alte Fußgängerin übersehen und angefahren haben, die gerade die Straße überquerte. Die Seniorin starb am 3. Juli im Krankenhaus.

Der 89-Jährige soll nach Angaben der Ermittler der einzige Nutzer des Autos sein. Außerdem fanden sie Unfallspuren an seinem Wagen, die zu einem Aufprall mit dem Rollator der Verstorbenen passen, heißt es von der Polizei. Die Ermittlungen seien aber noch nicht abgeschlossen und dauerten an, so die Polizei weiter.

https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/toedlicher-unfall-in-buetzow-verdaechtiger-nach-fahrerflucht-ermittelt,fahrerflucht-100.html

Seniorin fährt in Laterne, Werbetafel und kommt auf Gleisen zum stehen

Gestern gegen 13 Uhr wollte eine 76-Jährige mit ihrem BMW vorwärts in einer Parktasche auf dem REWE Parkplatz im Mühlenweg in Ransbach-Baumbach einparken. Dabei gab sie, aus bisher ungeklärter Ursache, Vollgas, durchquerte die Parktasche und einen Grünstreifen, fuhr dann eine Straßenlaterne und eine Werbetafel um und kam auf den Schienen der Brexbachtal-Bahn zum Stehen. Es entstand Sachschaden. Die Laterne musste von der Feuerwehr abgeklemmt und abgeschnitten werden. Von der Werbetafel blieb nur noch ein Trümmerfeld übrig. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Der BMW musste durch einen Abschleppdienst geborgen werden.

https://56aktuell.de/aussergewoehnlicher-unfall-auf-rewe-parkplatz/

Rügen: Campingplatz-Streit eskaliert: 75-Jährige attackiert Mann (26) mit Fleischklopfer

Die 75-Jährige aus Südostbrandenburg und der 26-Jährige aus dem Norden Brandenburgs seien am späten Montagnachmittag verbal aneinander geraten, teilte die Polizei mit. Die Situation sei eskaliert und die Camperin habe dem Mann auf den Kopf geschlagen. Dies habe dem Angegriffenen keine schwere Verletzung, aber leichte Kopfschmerzen beschert. 

Gegen die Seniorin werde wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt. Der Gegenstand des Streits war einer Polizeisprecherin nicht bekannt. Die Polizei betonte jedoch per Mitteilung: „Fleischklopfer gehören in die Küche, nicht in den Nachbarschaftsstreit“

Mürbe Klopfen?

https://www.focus.de/panorama/welt/streit-auf-campingplatz-eskaliert-seniorin-geht-mit-fleischklopfer-auf-mann-los_c1bd94d7-d060-404e-b153-220d67821846.html

Im Urlaub: Rentner (65) soll Mitseglerrentner (71) getötet haben

Das Berliner Landgericht beschäftigt derzeit ein Fall, der sich vor der Küste Schwedens ereignet hat: Zwei Freunde aus Berlin waren im vergangenen Sommer dort segeln, einer der beiden kam dabei ums Leben. Der 71-Jährige wurde von seinem 65-jährigen Mitsegler getötet, steht in der Anklage. Es war ein Versehen, sagt der Angeklagte: »Es war nicht meine Absicht, ihn zu töten, ich wollte ihn retten«, erklärte er zu Prozessbeginn.

Der 71-Jährige habe ihm Vorwürfe gemacht, einen Faustschlag ins Gesicht versetzt und ihm in den kleinen Finger gebissen, schilderte der 65-Jährige. Der Angriff seines Segelpartners sei ihm unerklärlich gewesen, er habe diesen abwehren wollen und seinem Freund schließlich mit einem Metallbügel auf den Kopf geschlagen.

Im Gerangel soll der 71-Jährige versucht haben, ihn von Bord zu schieben, berichtete der Angeklagte weiter. Dabei sei der 71-Jährige jedoch selbst von Bord gegangen.

https://www.spiegel.de/panorama/justiz/segelunglueck-in-schweden-kann-man-jemanden-zu-tode-retten-a-c46e93ce-b721-4989-ae6f-e62d8035e995