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Monat: November 2025

Rentnerin sitzt regelmässig ohne Führerschein am Steuer. Staatsanwältin: „Sobald sie ein Auto in die Finger kriegt, fährt sie“

Obwohl die Frau nie in ihrem Leben einen Führerausweis besessen habe, gelinge es ihr immer wieder, „auf kreative Weise“ Autos zu beschaffen und herumzufahren. So schildert es die Staatsanwältin. Innerhalb von nur fünf Monaten, zwischen September 2024 und Februar 2025, wurde die Beschuldigte insgesamt siebenmal erwischt, jedes Mal am Lenkrad eines anderen Autos.

Die Autos gehörten ihrer verstorbenen Lebenspartnerin, sie borgte sich diese aus. Manche entwendete sie, andere waren im Besitz einer Firma, zu der sie einen Bezug hatte. Das Auto des sechsten Vorfalls kaufte sie sich sogar für 2000 Franken, nachdem sie kurz zuvor bereits fünfmal erwischt worden war.

Im Oktober 2024 schaffte sie es, das Strassenverkehrsamt zu täuschen, indem sie einen Mercedes auf den Namen ihrer verstorbenen Lebenspartnerin einlöste. Die Beschuldigte erweckte dabei den Eindruck, dass sie selbst diese Frau war, und verschwieg deren Tod fünf Monate zuvor. So bekam sie tatsächlich einen Fahrzeugausweis.

Die Delikte beging sie alle in der Probezeit einer bedingten Freiheitsstrafe von 19 Monaten, zu der sie im Oktober 2023 vom Bezirksgericht Zürich wegen gewerbsmässigen Sozialversicherungsbetrugs verurteilt worden war. Zwischen 2008 und 2022 hatte sie ein grosses Vermögen verschwiegen und Zusatzleistungen zur AHV bezogen. Der Deliktsbetrag an zu viel ausbezahlten Geldern betrug mindestens 335 000 Franken.

Rund eine halbe Million Franken konnten damals auf verschiedenen Bankkonten sichergestellt werden und wurden verwertet. Es gibt auch zwei weitere separate einschlägige Vorstrafen wegen Fahrens ohne Führerausweis mittels Strafbefehlen.

https://www.nzz.ch/zuerich/winterthur-frau-ohne-fuehrerschein-zu-32-monaten-freiheitsstrafe-verurteilt-ld.1909695

Mann (85) gibt Gas, bis es brennt – Supermarkt muss evakuiert werden

Laut Polizei stand der VW eines 85-jährigen Eichenauers in der Tiefgarage – mit dem Heck an einer Betonsäule. Der Motor lief und das Fahrzeug rauchte aus dem Motorraum. Im Fahrzeug saß der 85-Jährige, dem die Polizisten hinaus halfen.

Er war bei Bewusstsein und äußerlich unverletzt. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden die Feuerwehren aus Eichenau, Puchheim-Ort, Germering und Fürstenfeldbruck hinzugezogen. Der Lebensmittelmarkt wurde vorsorglich geräumt, um die Sicherheit der Kunden und Mitarbeiter zu gewährleisten.

Aufgrund der Feststellungen vor Ort, wird davon ausgegangen, dass der Mann beim rückwärts Ausparken mittig mit dem Heck des Pkw die Betonsäule touchiert hat. Aus bisher unerklärlichen Gründen blieb der 85-Jährige auf dem Gaspedal stehen, weshalb die Kupplung zu schmoren beziehungsweise brennen begann. Das Fahrzeug wurde durch die Feuerwehr gelöscht und die Garage gelüftet.

https://www.merkur.de/lokales/fuerstenfeldbruck/eichenau-ort80567/schmorbrand-in-tiefgarage-eichenau-edeka-evakuiert-94033434.html

85-jähriger prahlt mit Weinkonsum, attackiert Beamte, leugnet Unfall

Alles begann damit, dass der 85-Jährige am Vormittag mit dem Auto zu einem Bankomaten fuhr, obwohl dieser nur einen Straßenzug von seinem Wohnort entfernt lag. Dabei verursachte der Pensionist einen Parkschaden am Fahrzeug eines 39-jährigen Welsers. Doch der Senior weigerte sich, seine Daten für die Versicherung preiszugeben – deshalb rief der Jüngere die Polizei.

Gegenüber den Beamten stritt der 85-Jährige den Unfall nicht nur ab, er beschimpfte auch die Polizistinnen und verkündeten trotz der frühen Uhrzeit am Vormittag ihnen gegenüber: „Ich habe heute schon literweise Wein getrunken.“

Einen Alkotest verweigerte der aggressive Pensionist aber partout, weshalb den Beamtinnen nichts anderes übrig blieb, als ihm seinen Autoschlüssel abzunehmen.

Gegen Mittag tauchte der 85-Jährige dann plötzlich auf der Welser Verkehrsinspektion auf und beschwerte sich lautstark, dass er seine Fahrzeugschlüssel zurückhaben wolle. Um seine Position zu „untermauern“, warf er noch dazu ein Blasrohr für Alkotests in Richtung einer Polizistin.

Weil er die Inspektion trotz Aufforderung nicht verlassen wollte, drängte ihn ein Polizist mit der Hand am Rücken Richtung Ausgang. Dabei fielen beim 85-Jährigen auch noch die letzten Sicherungen: Er wehrte sich, schlug mit einem Fahrradhelm in Richtung des Polizisten. Die Beamten mussten den Herren schließlich zu Boden bringen und festnehmen.

https://www.msn.com/de-at/nachrichten/other/pensionist-zu-unfall-habe-literweise-wein-intus/ar-AA1CmbZQ

Reichspogromnacht Gedenken: Rentner würgt Frau die Stolpersteine reinigt

Die 63-Jährige hatte am Sonntag an der Kieler Straße Stolpersteine geputzt und eine Kerze aufgestellt – in Gedenken an die Reichspogromnacht. Dann soll ein 71-jähriger Mann auf sie zugekommen sein, pustete die Kerze aus, warf sie weg und schrie der Frau entgegen, sie solle „den Dreck lassen“. Damit meinte er offenbar die Reinigung der Stolpersteine.

Im weiteren Verlauf soll der Mann ihr ins Gesicht geschlagen und sie gewürgt haben. Als die Frau ihn dann filmte, entriss er ihr das Handy. Eine Streifenwagenbesatzung bemerkte den Angriff und stellte den 71-Jährigen zur Rede. Nachdem seine Personalien aufgenommen wurden, durfte er weitergehen.

https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/frau-bei-reinigung-von-stolpersteinen-in-hamburg-angegriffen,antisemitischervorfall-100.html

77-Jähriger mit Gewehr löst Einsatz der Polizei aus

Zu einem größeren Polizeieinsatz ist es Samstagnachmittag in Münchenbernsdorf im Landkreis Greiz gekommen. Wie die Polizei mitteilte, hatte ein 77-Jähriger im Ortsteil Schöna seinen Nachbarn aus einem Fenster heraus mit einem Gewehr bedroht.

Daraufhin hatte ein Einsatzkommando der Polizei das Einfamilienhaus umstellt und den Mann zum Aufgeben gebracht. Er ließ sich den Angaben nach widerstandslos festnehmen. Er kam in eine psychiatrische Klinik.

Vor Ort fanden die Beamten ein Luftgewehr aus DDR-Zeiten sowie eine Schreckschusswaffe samt Munition.

https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/ost-thueringen/greiz/gewehr-ueberfall-mann-polizei-einsatz-100.html

Frau leistet nach Unfall Erste Hilfe – plötzlich greift 69-Jähriger sie brutal an

Ein 69-jähriger Mann hat am Donnerstag in Ludwigshafen eine Ersthelferin angegriffen. Die 28-jährige Frau leistete Erste Hilfe, nachdem ein 46-jähriger Autofahrer an einer Kreuzung die Vorfahrt missachtet und einen Unfall verursacht hatte. 

Der Anwohner fühlte sich durch das am Fahrbahnrand abgestellte Auto der Frau gestört und sprach sie darauf an. Als die Fahrlehrerin ihm erklärte, dass sie am Unfallort half, schlug der Mann mehrfach mit der Beifahrertür ihres Fahrzeugs gegen sie und verletzte sie. Anschließend ging der 69-Jährige in ein nahegelegenes Wohnhaus. Die Polizei ermittelte ihn dort. Gegen den Mann wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Nichteinhaltung der Ordnung triggert #Rentnergewalt !

https://www.focus.de/panorama/welt/frau-leistet-nach-unfall-erste-hilfe-ploetzlich-greift-69-jaehriger-sie-brutal-an_5d4aeb7c-9005-44b7-b908-5ce8ceb2ee9f.html

300 Waffen, Sprengstoff und Munition in Haus von totem Rentner gefunden

Die Polizei hat im Haus eines toten Rentners in Augsburg gut 300 Waffen und -teile sowie Sprengstoff und Munition sichergestellt. Für etwa die Hälfte der Waffen hatte der mutmaßlich eines natürlichen Todes gestorbene Mann keine Erlaubnis, wie das Polizeipräsidium Schwaben Nord mitteilte. Eine Fachfirma transportierte den Fund mittlerweile aus dem Haus ab. Die Kriminalpolizei versucht nun, die Hintergründe zu klären und ermittelt, woher die illegalen Waffen stammen könnten.

Wird zu lange mit dem Systemumsturz gewartet, so erlebt man diesen u.U. ganz einfach nicht mehr.

https://www.merkur.de/bayern/schwaben/augsburg/gefunden-300-waffen-sprengstoff-und-munition-in-haus-von-totem-rentner-94021751.html

81-jähriger Fahrer fährt zweimal über Freund

Ein 82-Jähriger ist im baden-württembergischen Rechberghausen auf dem Heimweg von einer gemeinsamen Verabredung vom Auto seines Bekannten erfasst und tödlich verletzt worden. Der 81 Jahre alte Fahrer bemerkte den Zusammenstoß nicht, sein Wagen schleifte das Opfer 70 Meter mit, wie die Polizei mitteilte.

Die beiden Männer waren vor dem Unfall gemeinsam in einem Restaurant. Einer von ihnen wollte den anderen dann nach Hause fahren und holte zunächst alleine sein Auto. Kurz darauf erfasste er den 82-Jährige, der gerade die Straße überquerte. Dabei geriet der Mann unter das Auto und wurde bis zu einem Supermarktparkplatz mitgeschleift, wo der Fahrer das Auto parkte. 

Als er dann noch einmal umparkte, überrollte er das Opfer. Zeugen bemerkten den Verletzten und riefen den Notruf. Der 82-Jährige starb noch vor Ort an seinen Verletzungen.

https://www.radiowmw.de/artikel/tragischer-unfall-nach-verabredung-mann-stirbt-2485679.html

Geisterfahrer (94) rast in Polizeisperre auf der A8

Ein 94-Jähriger ist bei einer Geisterfahrt über zwei Autobahnen mit Tempo 100 in eine Polizeisperre am Irschenberg gerast. Dabei sei er leicht verletzt worden, heißt es im Polizeibericht. Die Beamten hatten die Sperre auf der A8 in der Nacht zum Freitag errichtet, um den 94-Jährigen aufzuhalten, nachdem er zuvor bereits auf der A995 in falscher Richtung unterwegs war.

Kurz vor dem Irschenberg sei der Mann dann ungebremst in ein Polizeifahrzeug gerast. Der betagte Fahrer kam ins Krankenhaus, die Beamten blieben unverletzt, da sie nicht mehr im Wagen saßen. Zudem kassierte die Polizei den Führerschein des 94-Jährigen. 

https://www.abendzeitung-muenchen.de/bayern/geisterfahrer-94-rast-in-polizeisperre-auf-der-a8-art-1090135