"Enter" drücken, um zum Inhalt weiterzugehen

Monat: Dezember 2024

Bundespolizei Magdeburg: Rentner vergisst seine gute Kinderstube

Die Zeugin, zugleich Zugbegleiterin, machte bei Ankunft des Zuges auf sich aufmerksam und teilte mit, dass der ältere Herr in Berlin in den Wagen der 1. Klasse einstieg und bei der Kontrolle des Fahrscheins auf eine Ansprache nicht reagierte und somit auch keine für die Fahrt erforderliche Fahrkarte vorzeigte. Der 89-Jährige wurde durch die Bundespolizisten aufgefordert, den Zug selbstständig zu verlassen. Daraufhin reagierte er aggressiv und schimpfte in russischer Sprache. Da er den Anweisungen nicht Folge leistete und weiterhin stur auf seinem Sitz verblieb, entschied eine 24-jährige Beamtin, seine mitgeführten Sachen zu nehmen, um ihm so zum Aussteigen zu bewegen. Diese Aktion missfiel dem russischen Staatsbürger aber, sodass er versuchte in Richtung der Einsatzkraft zu treten. Glücklicherweise konnte sie den Tritt in Form von einfacher körperlicher Gewalt abwenden und blieb unverletzt. Die Einsatzkräfte versuchten den Mann anschließend mittels einfacher körperlicher Gewalt aus dem Zug zu holen, wodurch er sich krampfhaft an den Sitzen festhielt, sich zu Boden fallen ließ und sich gegen die Laufrichtung sperrte.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/74168/5689032

Anschlagsdrohung in Bremerhaven: Motiv von 67-Jährigem unklar

In einem Video auf der Plattform Tiktok hatte der 67-jährige Mann angekündigt, am 1. Weihnachtstag alle arabisch oder südländisch aussehenden Menschen abzustechen. „Jeden. Ich nehme genug Messer mit“, sagte er in dem Video, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Das sei kein Scherz.

https://www.t-online.de/region/bremen/id_100558742/weihnachtsmarkt-bremerhaven-mann-droht-mit-anschlag-das-ist-bekannt.html

Großvater klaut Enkeln die Weihnachtsgeschenke

Michigan (USA) – Nur wenige Tage vor Weihnachten muss ein vierfacher Familienvater feststellen, dass ein Familienmitglied die Weihnachtsgeschenke seiner Kinder gestohlen hat. Was es mit den Geschenken angestellt hat, lässt ihn entsetzt zurück.

Denn, wie aus einer Pressemitteilung des Van Buren Sheriffs Departement hervorgeht, vertickte Donald Lucas Senior die Geschenke seiner Enkelkinder und kaufte sich von dem Geld Drogen.

Der 62-Jährige wurde später von Drogenfahndern während einer Meth-Ermittlung festgenommen. Allerdings hätte der Mann nicht mit den Beamten kooperieren wollen, um die Geschenke der Kinder wiederzubekommen.

Doch auf Geschenke müssen die vier Kinder von Don Lucas Jr. an Weihnachten zum Glück doch nicht verzichten. Denn zahlreiche Mitglieder des Countys sammelten Spendengelder, um der Familie doch noch ein schönes Weihnachtsfest zu ermöglichen.

https://www.tag24.de/thema/aus-aller-welt/usa/opa-verscherbelt-weihnachtsgeschenke-seiner-enkel-familie-ist-entsetzt-was-er-mit-dem-geld-macht-3345330

Tod von Radaktivist Natenom: Autofahrer akzeptiert jetzt doch Strafbefehl

Nach dem Tod des Radaktivisten Natenom im Januar 2024 hat der 78-jährige Unfallverursacher den gegen ihn verhängten Strafbefehl nun doch akzeptiert. Zunächst hatte der Rentner Einspruch eingelegt, diesen zog er jetzt zurück. Das Amtsgericht Pforzheim verhängte ein zweimonatiges Fahrverbot gegen den Mann und eine Geldstrafe in Höhe von 150 Tagessätzen. Damit ist das Urteil rechtskräftig. Der Mann gilt damit als vorbestraft.

Die Ermittler waren zu dem Schluss gekommen, dass der 78-Jährige den Pforzheimer Radaktivisten am 30. Januar 2024 auf einer Landstraße bei Neuhausen (Enzkreis) in Folge von Unachtsamkeit erfasst hatte. Zum Zeitpunkt des Unfalls herrschten laut Staatsanwaltschaft gute Sichtverhältnisse. Zudem sei der unter dem Pseudonym Natenom bekannte Aktivist mit Warnweste und eingeschaltetem Licht gefahren, so die Ermittlungen. Trotzdem habe der Autofahrer den Radfahrer übersehen. Er sei mit einer Geschwindigkeit von 80 bis 90 Stundenkilometern ungebremst auf den 43-Jährigen aufgefahren. Dieser starb noch an der Unfallstelle.

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/karlsruhe/nach-tod-natenom-autofahrer-akzeptiert-strafbefehl-100.html